Hamburg. Die ARD hat einen Bericht der „Bild“-Zeitung über Fusionen von ARD-Landesrundfunkanstalten als „blanken Unsinn“ bezeichnet. Die Spekulationen entbehrten jeder Grundlage, teilte die ARD am Freitag mit. Die in dem Beitrag skizzierten angeblichen „Geheimpläne“ seien „frei erfunden“. Die ARD-Intendanten hätten auf ihrer Sitzung in München beschlossen, einen Reformprozess in der ARD einzuleiten, der in den Bereichen „Produktion, Verwaltung, Technik und Programmerstellung Prozesse und Strukturen im Senderverbund optimiert“. Ziel sei es, „die Vielfalt der ARD zu erhalten und zu stärken“. Dazu habe die ARD eine Projektstruktur geschaffen, die von Reinhard Binder, Juristischer Direktor beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), geleitet wird. Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, die Landesrundfunkanstalten würden über ein umfangreiches Fusionsprogramm nachdenken. +++
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