Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen hat die Kritik des Thüringer Landes- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke am Urteil des AfD-Bundesschiedsgerichts zum Fall Andreas Kalbitz zurückgewiesen. "Wenn einige Parteifreunde, allen voran Björn Höcke, nun von einem Willkür-Urteil sprechen, offenbart das ein seltsames Rechtsstaatsverständnis", sagte Meuthen der "Welt". "Eine derartige Kritik am Bundesschiedsgericht der AfD ist inakzeptabel." Höcke hatte in einem am Samstag auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Video-Statement nach dem Kalbitz-Urteil der Parteirichter wörtlich von "Willkür des Bundesschiedsgerichts" gesprochen und das Urteil als "einen schweren Schaden" für die Partei bezeichnet. Zudem stellte Höcke die Unabhängigkeit des Parteigerichts infrage und sagte, "die Gerüchteküche in der Partei" habe "in den letzten Wochen immer wieder darauf hingewiesen, dass es sogar Anrufe bei einigen Bundesschiedsrichtern gegeben hat, ge tätigt durch Mandatsträger, um ein entsprechendes Urteil, das der augenblicklichen Mehrheit im Bundesvorstand genehm ist, auszulösen". +++
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2 Kommentare
Naja, wenn jetzt die AfD sich von ihrem unsäglichen Flügel und ihren Flügel-Leuten wie Kalbitz trennen will, was heißt das denn genau angesichts von Gaulands Feststellung, dass der Flügel die Mitte der Partei repräsentiere? Will sich die AfD jetzt von sich selbst trennen? Also sich auflösen? Oder sich zerlegen? AfD - nur ein Vogelschiss der Geschichte?
So viel Weisheit hätte ich denen gar nicht zugetraut! Wenn sie es nur hinbrächten!
Aber selbst dazu scheinen die - frei nach Gauland - Vogelschiss-Hirne nicht in der Lage, wie jetzt die Kalbitz-Affäre zeigt!
Da wirft nun der Faschist und Demokratie-Verächter Höcke - der übrigens kürzlich noch ihm nicht genehme AfD-Mitglieder „ausschwitzen“ wollte - in langer, mittlerweile 100-jähriger, Nazi-Tradition seinem AfD-Bundes-Vorsitzenden Verrat vor. Hat dieser doch auf demokratische Weise durch einen Mehrheitsbeschluss im AfD-Vorstand den Ausschluss des Verfassungsfeindes Kalbitz aus der AfD herbeigeführt.
Der Vorwurf „Verrat“ kam in der genannten Tradition einem Todesurteil gleich, das auch umgehend von den entsprechenden Nazi-Schergen umgesetzt wurde!
Kann man in diesem Sinne Höckes Vorwurf mit einem Aufruf zum Töten gleichsetzen?
Übrigens ist kürzlich Höcke - leicht verspätet in Anbetracht der 100-Jahrfeier der Nazipartei im Februar - mit Braunlicht in die Hauptstadt der Bewegung gefahren! Dass dies wieder möglich ist?
Naja, wenn jetzt die AfD sich von ihrem unsäglichen Flügel und ihren Flügel-Leuten wie Kalbitz trennen will, was heißt das denn genau angesichts von Gaulands Feststellung, dass der Flügel die Mitte der Partei repräsentiere? Will sich die AfD jetzt von sich selbst trennen? Also sich auflösen? Oder sich zerlegen? AfD - nur ein Vogelschiss der Geschichte?
So viel Weisheit hätte ich denen gar nicht zugetraut! Wenn sie es nur hinbrächten!
Aber selbst dazu scheinen die - frei nach Gauland - Vogelschiss-Hirne nicht in der Lage, wie jetzt die Kalbitz-Affäre zeigt!
Da wirft nun der Faschist und Demokratie-Verächter Höcke - der übrigens kürzlich noch ihm nicht genehme AfD-Mitglieder „ausschwitzen“ wollte - in langer, mittlerweile 100-jähriger, Nazi-Tradition seinem AfD-Bundes-Vorsitzenden Verrat vor. Hat dieser doch auf demokratische Weise durch einen Mehrheitsbeschluss im AfD-Vorstand den Ausschluss des Verfassungsfeindes Kalbitz aus der AfD herbeigeführt.
Der Vorwurf „Verrat“ kam in der genannten Tradition einem Todesurteil gleich, das auch umgehend von den entsprechenden Nazi-Schergen umgesetzt wurde!
Kann man in diesem Sinne Höckes Vorwurf mit einem Aufruf zum Töten gleichsetzen?
Übrigens ist kürzlich Höcke - leicht verspätet in Anbetracht der 100-Jahrfeier der Nazipartei im Februar - mit Braunlicht in die Hauptstadt der Bewegung gefahren! Dass dies wieder möglich ist?