Liga-Vorsitzender Dr. Juch wirbt für Hessischen Sozialpreis

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Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch.

Unter dem Motto „Aus Daten werden Taten! Digitale Solidarität: Durch neue Technologien Verbindungen schaffen“ ist der Hessische Sozialpreis 2026 ausgeschrieben worden. Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen vergibt die Auszeichnung gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales sowie LOTTO Hessen. Der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor und Vorsitzende des Liga-Vorstands, Dr. Markus Juch, ruft Vereine und Initiativen in ganz Hessen zur Teilnahme auf.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Wettbewerbs stehen Projekte, die digitale Lösungen nutzen, um gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen und soziale Teilhabe zu stärken. Gesucht werden Konzepte, die neue Technologien einsetzen, um Menschen miteinander zu verbinden und solidarisches Handeln zu fördern. LOTTO Hessen stellt dafür Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung.

Dr. Juch betonte den praktischen Nutzen digitaler Technologien in der sozialen Arbeit. Sie könnten dort konkrete Hilfe leisten, wo Menschen dringend Unterstützung benötigten. Wohlfahrtsverbände hätten durch digitale Anwendungen häufig die Möglichkeit, Menschen schneller zu erreichen, zu denen sonst kaum Zugang bestehe. Zugleich könnten digitale Lösungen die Arbeit in Einrichtungen und Diensten erleichtern. Ausgezeichnet werden sollen Projekte, die neue Technologien verantwortungsvoll einsetzen, um Hilfe zu leisten und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

Bewerbungen für den Hessischen Sozialpreis sind noch bis zum 18. Mai 2026 möglich. Teilnehmen können Kommunen, Schulen, Vereine, ehrenamtliche Initiativen sowie Organisationen aus dem Kultur-, Gesundheits- und Sozialwesen. Voraussetzung ist, dass das jeweilige Projekt seit mindestens einem Jahr besteht.

Über die Preisvergabe entscheidet zunächst ein Auswahlgremium, anschließend eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, LOTTO Hessen und der Liga der Freien Wohlfahrtspflege. Die Preisverleihung ist für den 28. Oktober 2026 in Wiesbaden vorgesehen. +++


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