Das Bistum Fulda hat sich von einem Verwaltungsmitarbeiter in einer Kirchengemeinde im Landkreis Fulda getrennt. Das bestätigte das Bistum auf Anfrage. Die Entscheidung beruhe auf arbeitsrechtlichen Erwägungen und sei nach sorgfältiger Prüfung aller Umstände getroffen worden, heißt es auf Anfrage von fuldainfo.de.
Nach Angaben des Bistums besteht kein Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt. Hintergrund der Trennung seien arbeitsrechtliche Gründe. Weitere Details zu dem Vorgang nannte das Bistum nicht.
Dem betroffenen Mitarbeiter sei in dieser für ihn schwierigen Situation seelsorgerliche Unterstützung angeboten worden, teilte das Bistum weiter mit. Für die Bistumsleitung gehöre dies zur Verantwortung gegenüber den Menschen, die in kirchlichen Einrichtungen arbeiten.
Mit Blick auf den Datenschutz sowie die Persönlichkeitsrechte des Mitarbeiters bat das Bistum Fulda um Verständnis dafür, dass man sich zu einzelnen arbeitsrechtlichen Vorgängen grundsätzlich nicht näher äußern werde. Weitere Angaben zu der betroffenen Kirchengemeinde oder zu den Umständen der Trennung machte das Bistum nicht. +++
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Die Entlassung eines Mitarbeiters ist etwas alltägliches. Sie findet in allen Firmen und Unternehmen statt. Warum hängt das Bistum Fulda einen solchen Vorgang mit einer öffentlichen Statusmeldung so hoch auf und belässt es nicht bei dem was ist. Die Trennung von einem Mitarbeiter.
Die Entlassung eines Mitarbeiters ist etwas alltägliches. Sie findet in allen Firmen und Unternehmen statt. Warum hängt das Bistum Fulda einen solchen Vorgang mit einer öffentlichen Statusmeldung so hoch auf und belässt es nicht bei dem was ist. Die Trennung von einem Mitarbeiter.