Berlin. CSU-Chef Horst Seehofer sieht eine Fortsetzung der Großen Koalition nach der Bundestagswahl skeptisch. „Bei einer Fortsetzung der Großen Koalition fürchte ich, dass viele Probleme eher verschärft und nicht gelöst werden“, sagte Seehofer dem „Handelsblatt“. Ziel müsse „eine stabile Koalition sein, die die großen wirtschafts- und geopolitischen Herausforderungen meistert und nicht pausenlos von internen Auseinandersetzungen gestört wird“. Den Gerechtigkeitswahlkampf von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bezeichnete Seehofer „einen Umverteilungswahlkampf aus der Mottenkiste, der die Menschen nicht überzeugt“. Als Wunschpartner für eine Koalition auf Bundesebene nannte der CSU-Vorsitzende die FDP. Ein Bündnis mit den Grünen sei momentan weit entfernt von seiner Vorstellungskraft. +++
Sie können unterhalb dieses Artikels einen Kommentar abgeben. Wir freuen uns auf Ihre Meinungsäußerung! - Wir freuen uns auch, wenn Sie diesen Artikel weiterempfehlen!
Das größte Problem der GroKo war doch Seehofer mit seiner CSU („Herrschaft des Unrechts“) und den unfähigen CSU-Ministern, allen voran Maut-Minister Dobrindt!
Daher: Kein Kreuz in die Raute!
https://youtu.be/dOa-fcp74uU
Das größte Problem der GroKo war doch Seehofer mit seiner CSU („Herrschaft des Unrechts“) und den unfähigen CSU-Ministern, allen voran Maut-Minister Dobrindt!
Daher: Kein Kreuz in die Raute!
https://youtu.be/dOa-fcp74uU