Berlin. Die Lohnnebenkosten werden nach den Worten von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ohne Leistungskürzungen oder Mehrbelastungen für Arbeitgeber über die Zielmarke von 40 Prozent der Brutto-Einkommen steigen müssen. „Wer den Anteil der Lohnnebenkosten dauerhaft nicht über 40 Prozent steigen lassen will, der muss entweder andere Finanzierungsquellen auftun oder bei Rente und Gesundheit streichen“, sagte Nahles der „Rheinischen Post“. „Letzteres ist mit mir nicht zu machen“, sagte die SPD-Politikerin. „Wenn wir über Lohnnebenkosten reden, müssen wir daher erst mal wieder für eine gerechte Lastenverteilung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern sorgen“, forderte sie. „Darum müssen wir auch in der Krankenversicherung zur Parität zurückkehren“, erklärte Nahles. +++
Frau Nahles, Sie bringen es auf den Punkt: andere Finanzierungsquellen auftun!
Weg mit der „immerwährenden Umverteilung“ von unten nach oben, wie sie in unseren Steuer- und Abgabensystemen seit Jahrzehnten verankert ist! Diese Art der Umverteilung ersetzen durch eine modernere, gerechtere Art von Umverteilung von oben nach unten! In diesem Zusammenhang z.B. nicht nur, wie bisher, den Produktionsfaktor Arbeit zu Sozialversicherungen beitragspflichtig machen, sondern auch die Produktionsfakoren Kapital und Boden – also auch hohe Einkommen und Vermögen!
Das erwarte ich von einer SPD – und nur von dieser -, wenn sie mehr Grechtigkeit wagen will.
Dafür lohnt es sich doch zu kämpfen und … zu gewinnen. https://youtu.be/dOa-fcp74uU
Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Anhören!
Nahles hat zwar Recht, macht sich aber damit aber alle Unternehmerverbände einschließlich deren Presseorganen von Bild bis FAZ usw. zu ihren Feinden. Wenn jetzt keine besseren Argumente nachgeschoben werden und konkret gesagt wird, wer was bezahlen soll, wird es eng um die SPD werden. Die Vermögenssteuer und eine gerechte Erbschaftssteuer wurde von den SPD-Wahlkämpfern ja schon beerdigt. Rein rechnerisch wirds nun nicht einfacher werden.
Frau Nahles, Sie bringen es auf den Punkt: andere Finanzierungsquellen auftun!
Weg mit der „immerwährenden Umverteilung“ von unten nach oben, wie sie in unseren Steuer- und Abgabensystemen seit Jahrzehnten verankert ist! Diese Art der Umverteilung ersetzen durch eine modernere, gerechtere Art von Umverteilung von oben nach unten! In diesem Zusammenhang z.B. nicht nur, wie bisher, den Produktionsfaktor Arbeit zu Sozialversicherungen beitragspflichtig machen, sondern auch die Produktionsfakoren Kapital und Boden – also auch hohe Einkommen und Vermögen!
Das erwarte ich von einer SPD – und nur von dieser -, wenn sie mehr Grechtigkeit wagen will.
Dafür lohnt es sich doch zu kämpfen und … zu gewinnen.
https://youtu.be/dOa-fcp74uU
Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Anhören!
Nahles hat zwar Recht, macht sich aber damit aber alle Unternehmerverbände einschließlich deren Presseorganen von Bild bis FAZ usw. zu ihren Feinden. Wenn jetzt keine besseren Argumente nachgeschoben werden und konkret gesagt wird, wer was bezahlen soll, wird es eng um die SPD werden. Die Vermögenssteuer und eine gerechte Erbschaftssteuer wurde von den SPD-Wahlkämpfern ja schon beerdigt. Rein rechnerisch wirds nun nicht einfacher werden.