Kurz vom Jahresende fand in Fulda die Jahresmitgliederversammlung des Vereins RODNIK statt. „Das Jahr 2023 war nun wieder mal ein Jahr voller Herausforderungen, doch jede hat uns gestärkt und näher zusammengebracht“, betonte die Geschäftsführerin des Vereins, Larissa Timpel. Sie präsentierte die Ergebnisse der vielfältigen Aktivitäten und Projekte im Verein und dankte den aktiven Ehrenamtlichen für ihr Engagement in kulturellen, Jugend- und Integrationsprojekten.
Die zahlreich erschienenen Mitglieder sprachen zu dem Bericht des Vorstandes aus und unterstrichen die Tatsache, dass gegenseitige Unterstützung im Verein in Zeiten der Poly-Krisen unverzichtbar sei. Die Moderatorin der Mitgliederversammlung, Frau Tamara Shamo, selbst die ehemalige RODNIK-Vorsitzende (2000-2021), stellte fest, dass eine große Anzahl der ukrainischen Geflüchteten dem Verein in diesem Jahr beitrat. Shamo sprach über die Möglichkeiten durch RODNIK ihre Teilhabe und Mitbestimmungsrechte besser verstehen und wahrnehmen zu lernen.
Bei den Wahlen des Vorstandes wurden einstimmig die neuen Vorsitzenden, Yuliia Ieromenko und Anastasiia Nikulina, als Doppelspitze gewählt. Sie fungieren nun als 1. und 2. Vorsitzende. Wiedergewählt wurden Frau Nataliia Kotova als Protokollführerin und Frau Natalja Dedussenko als Kassenwart. Diese vier Personen bilden den geschäftsführenden Vorstand und sind damit satzungsgemäß vertretungsberechtigt.
Die neugewählte 1. Vorsitzende Yuliia Ieromenko bedankte sich bei den Anwesenden: „Viele ukrainische Geflüchteten wissen RODNIK als zuverlässigen Ansprechpartner für Neuzuwanderer in Fulda zu schätzen. Zusammen mit allen Mitgliedern wird der Vorstand weiter nach neuen Ideen für vielfältige Vereinsaktivitäten suchen und neue Initiativen für das Gemeinschaftsleben in Fulda unterstützen. +++ pm
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