„Merlintour 2024“ mit dem Segen des Generalvikars

Über das „Brückentags-Wochenende“ findet das alljährliche Merlin-Treffen diesmal in unserer Region statt. Die Fahrer der zweisitzigen Roadster sind an zwei Tagen in der hessisch-thüringischen Rhön unterwegs. Der Fuldaer Generalvikar Christof Steinert segnete am Freitagvormittag zum Start die Teams und die zwölf Fahrzeuge auf dem Domplatz.

Dies auch vor dem Hintergrund, als dass die „Merlintour 2024“ als Benefiz des Forschungszentrums „Lymphknotenkrebs (Hodgkin-Lymphome) bei Kindern und Jugendlichen“ der Uni Gießen unterwegs ist.

Aus ganz Deutschland und den Niederlanden sind die Merlin-Roadster-Besitzer nach Osthessen gekommen. Von den automobilen Schmuckstücken gibt es weltweit nur 1.100 in Handarbeit gefertigte Exemplare – in Deutschland nur gut 60. Ihre Besitzer gehören dem Merlin-Car-Club Deutschland an und unternehmen alljährlich eine ausgedehnte Rundfahrt.

Der Generalvikar hob die gute Idee und die lobenswerte Initiative hervor, für den guten Zweck unterwegs zu sein. Mit auf dem Domplatz war auch Professor Dr. D. Körholz, Leiter des anfangs genannten kinderonkologischen Forschungszentrums Gießen/Marburg. Dieser betonte, wie wichtig Spenden für die Arbeit des Teams sind.

In dem Zentrum werden Kinder und Jugendliche „mit allen in diesem Alter vorkommenden Krebserkrankungen nach den neuesten Methoden behandelt“.  Zudem ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit die fortlaufende Beratung der behandelnden Kliniken und der Eltern. Trotz großer Fortschritte gibt es noch viel zu tun, und viele Aktivitäten sind nur möglich durch die Unterstützung engagierter Menschen. +++ pm