HOWA Gastronomie & Hotel Services expandiert weiter

Neue Objekte: Rimbachfarm in Steinau a. d. Straße, das Stadtcafé Bad Kissingen und das Freilichtmuseum Hessenpark

Mona Stammler, Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation „HOWA Gastronomie & Hotel Services“, Mario-Sebastian Fertig, geschäftsführender Gesellschafter „HOWA Management GmbH“, Julia Hoffart, künftige Direktorin „Die Hessenpark Gastgeber“, Stephan Thomas Krause, geschäftsführender Gesellschafter „HOWA Management GmbH“ und Anja Lang, Betriebsleiterin „Die Eisheiligen“ (v.l.)

Gersfeld (Rhön). Der Hessische-Gründerpreis-Sieger 2017 in der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze“, HOWA Gastronomie & Hotel Services, expandiert weiter. Neuestes Projekt der HOWA Unternehmensgruppe: Die Rimbachfarm in Steinau a. d. Straße im Main-Kinzig-Kreis. Doch dies ist nicht das einzige Projekt des Hessischen Gründerpreis-Siegers: In Kürze, ab dem 6. Juli diesen Jahres, heißt Sie HOWA Gastronomie & Hotel Services neben dem Café & Bar „Rossini“ und Casino-Restaurant „Luitpolds“ in Bad Kissingen im gleichnamigen Landkreis auch im neuen Stadtcafé am Marktplatz des Heilbades herzlich willkommen. Doch damit nicht genug – ab dem kommenden Jahr sorgt die HOWA Unternehmensgruppe als „die Hessenpark Gastgeber“ im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach (Hochtaunuskreis) für kulinarische Höhepunkte.

Um ihrem Steckenpferd, dem Wirtshaussterben, entgegenzusteuern und dem Credo „Erlebnisgastronomie“ auch weiterhin treu zu bleiben, nimmt HOWA, deren Administration – um damit alle Gerüchte zu einer womöglichen Insolvenz ein für allemal aus der Welt zu schaffen und allen Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen – auch weiterhin in Gersfeld (Rhön) verortet sein wird, auch gleich die dortig ansässige Eismanufaktur, „Die Eisheiligen“, mit an Bord. Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der HOWA Management GmbH, Mario-Sebastian Fertig und Dipl.-Bw. Stephan Thomas Krause, sprachen auf der Pressekonferenz am Freitag zu ihren Vorhaben in den Verwaltungsräumlichkeiten der HOWA Unternehmensgruppe in Gersfeld einmal mehr Tacheles und räumten damit jegliches Gerücht um eine Insolvenz der GmbH aus dem Weg. Die Schließung des Ziegelhofes in der Gemeinde Poppenhausen auf der anderen Seite der Wasserkuppe, habe demnach nichts mit einer Zahlungsunfähigkeit der Unternehmensgruppe zu tun. Hierzu Mario-Sebastian Fertig: „Es wird immer viel spekuliert; die HOWA hat in Osthessen von vornherein keinen einfachen Stand gehabt – das ist auch nach wie vor anhaltend so, dass die Gerüchteküche um uns brodelt. Wir waren schon drei Mal insolvent, wir waren schon etliche Male nicht zahlungsfähig, unsere ganzen Mitarbeiter bekommen schon seit Monaten kein Gehalt. Ich kann Ihnen nur sagen, das stimmt alles nicht. Wir sind sehr florierend, unser Unternehmen entwickelt sich wunderbar. Wir haben keine Zahlungsschwierigkeiten, für uns geht´s weiter und wenn man mal ein bisschen darüber nachdenkt, welche Unterlagen für eine Gewerbeanmeldung eingereicht werden müssen – da sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen, verschiedene Instanzen dabei -, und wenn solche Gerüchte tatsächlich Bekräftigung finden würden, dann als erstes bei solchen Unterlagen.“

Zur Schließung des Ziegelhofes äußerte sich Fertig: „Der Ziegelhof wird nicht mehr durch uns geöffnet. Derzeit sind wir in Gesprächen, das Projekt abzustoßen. Es war ein langer Prozess, wir haben uns sehr schwergetan, gerade, weil es eben auch ein Liebhaberobjekt ist. Der Ziegelhof wurde von uns damals mit einem sehr hohen Potential gesehen, so haben wir im letzten Herbst aber auch zu spüren bekommen, dass das Haus nicht unbedingt die Schwierigkeit des Pächters hat, sondern gerade mit der Aufmerksamkeit. Sie haben, wenn Sie von Fulda Richtung Wasserkuppe fahren, wunderbare Lage; da liegt der Ziegelhof malerisch links auf der Seite, man sieht ihn, es ist eine wertige Immobilie. Im Großen und Ganzen muss man aber sagen, dass einfach die Wasserkuppen-Touristen – und die brauchen wir in der Rhön an jedem Standort – am Ziegelhof vorbeifahren. Es gibt keine Beschilderungsmöglichkeit. Wir haben mit verschiedenen Instanzen, die solche Entscheidungen treffen dürfen und können gesprochen und es gab keinerlei Möglichkeit, von der Wasserkuppe bis zum Ziegelhof in irgendeiner Form ein Werbetransparent aufzustellen – nicht einmal kurzzeitig. Frau Stammler und ich haben ein halbes Jahr mit verschiedenen Instanzen verhandelt und sehr viel Ehrgeiz und auch Geld in verschiedene Marketingaktivitäten investiert für den Ziegelhof. Wir haben eine tolle Veranstaltungsdichte dort; wir haben auch tolle Veranstaltungen, die wir jetzt noch bis Ende August dort durchführen dürfen. Die Alte Schule genießt eine hohe Auslastung. Das À-la-carte-Geschäft in dieser Größenordnung ist für uns aber nicht abbildbar, und da müssen wir, als Unternehmen, einfach betriebswirtschaftlich denken. Wir haben das Geschäft jetzt 14 Monate aufrechterhalten, wir möchten ganzheitlich denken. Es ist auch keine Insolvenz, wie das jetzt in vielen Bereichen dargestellt wird, wir haben keine offenen Verbindlichkeiten in diesem Hause. Wir haben in der Unternehmensgruppe sämtliche Verbindlichkeiten für den Ziegelhof auffangen können – und das war uns auch immer wichtig. Wenn es mal an einem Standort nicht funktioniert, muss man sich das nach einer gewissen Zeit – auch, wenn es schwerfällt – eingestehen.“

Die neue Rimbachfarm oder der Inbegriff von Erlebnisgastronomie

Das neueste Projekt der HOWA Unternehmensgruppe, die Rimbachfarm, liegt im Herzen Deutschlands. Unweit der A66, eingebettet in satten Wäldern zwischen Steinau a. d. Straße und Bad Soden-Salmünster im Main-Kinzig-Kreis, liegt die Rimbachfarm. In unmittelbarer Nähe zum Stausee gelegen und umgeben von Rad- und Wanderwegen, präsentiert sich die Rimbachfarm als perfektes Ausflugziel – fernab vom Alltagsstress. Ab dem 4. Juli 2018 erwartet Sie auf der Rimbachfarm eine „ehrliche regionale Küche“ mit u.a. Grillspezialitäten vom Grill, fangfrischer Forelle und Frankfurter Grüne Sauce. Das Wirtshaus auf dem weitläufigen Gelände der Rimbachfarm verfügt über drei Gasträume mit zwei heimeligen offenen Kaminen. „Kuschelige Hüttenabende oder rustikale Farmerevents – hier kommt jeder auf seine Kosten.“, verspricht die aktuelle Mitteilung zur Immobilie. Als besonders beliebt wird schon jetzt das Kaminzimmer gehandelt, das Platz für bis zu 30 Personen bietet. „Einzigartig ist wohl auch die Besonderheit, dass unser ‚großes Kaminzimmer‘, welches Platz für über 70 Personen bietet, über eine eigene Quelle verfügt – eine von 80 Quellen auf dem Gelände der Rimbachfarm.“, sagt Mario-Sebastian Fertig. Das Wirtshaus der Rimbachfarm bietet insgesamt Platz für 150 Personen; auf den Außenterrassen können bis zu 200 Personen den Sommer genießen. „Unser Schwerpunkt ist eine frische Küche aus überwiegend regionalen Produkten. Unsere Philosophie ist es, die Saisonzeiten verschiedener, regionaler sowie überregionaler Produkte hervorzuheben.“, so Fertig weiter. Das weitläufige Gelände der Rimbachfarm bietet außerdem beste Möglichkeiten für Outdoor Events jeglicher Art – ganz gleich, ob Open Air Veranstaltungen, Vereins- und Firmenevents oder private Feierlichkeiten.

Das Stadtcafé Bad Kissingen – Kaffeehaustradition mit Wiener Flair

Ab dem 6. Juli 2018 erstrahlt das ehemalige Fischrestaurant am Marktplatz von Bad Kissingen als „neues Stadtcafé“ des Kurortes in neuem Glanz. Damit erweitern die HOWA Gastronomie & Hotel Services ihre gastronomische Stabilität am Standort Bad Kissingen und verbinden die, seit 2017 bestehenden Betriebe, das Café & Bar „Rossini“ und das Casino-Restaurant „Luitpolds“, mit dem neuen Stadtcafé. Getreu ihrer Firmenphilosophie, verwöhnt die HOWA Unternehmensgruppe ab der kommenden Woche im neuen Stadtcafé mit besten Kaffeespezialitäten und sowohl klassischen als auch modernen Kuchen- und Tortenspezialitäten. „Unsere Waffeln in verschiedenen Variationen, werden Sie verzaubern.“, heißt es hierzu in der aktuellen Pressemitteilung. Des Weiteren wird es im neuen Stadtcafé in Bad Kissingen eine Auswahl an hausgemachten Wraps sowie eine Auswahl an diversen Frühstücksangeboten geben. Und auf noch etwas dürfen sich die Gäste ab dem 6. Juli freuen: Zum Angebot des Cafés wird ebenfalls selbst hergestelltes Speiseeis der Rhöner Eismanufaktur „Die Eisheiligen“ gehören. Das, in Hettenhausen bei Gersfeld ansässige Unternehmen hat sich als ein zuverlässiger Partner der HOWA Gastronomie etabliert. Das Stadtcafé ist ab dem 6. Juli täglich von 09:00- bis 18:00 Uhr geöffnet und bietet im Innenbereich Platz für 30 Personen sowie verfügt über etwa 60 Sitzplätze im Außenbereich.

„Die Hessenpark Gastgeber“ – Die neue Gastronomie und Hotellerie am Firmament des Freilichtmuseums Hessenpark

Ab 2019 wird die HOWA Gastronomie & Hotel Services als „Die Hessenpark Gastgeber“ im Freilichtmuseum Hessenpark für kulinarische Höhepunkte sorgen. Wie schon beim Hessischen Gründerpreis 2017, konnte sich die HOWA Unternehmensgruppe bei der Ausschreibung zur Neuverpachtung der Hessenpark-Gastronomie gegen andere Mitbewerber durchsetzen. Die langjährige Pächterfamilie Roth hat nach 22 Jahren nicht mehr an der Ausschreibung teilgenommen. Zwei Gaststätten, ein Bistro und ein Hotel sowie die Eventlocation werden dann in 2019 in Verantwortlichkeit der HOWA Unternehmensgruppe liegen. Das Wirtshaus „Zum Adler“ wird künftig in zwei Restaurantbereiche unterteilt werden: In dem einen Bereich werden Bierspezialitäten angeboten, in dem anderen steht das hessische Nationalgetränk, der Apfelwein im Fokus des gastronomischen Angebotes. Dazu sollen traditionelle, hessische Gerichte für jedes Budget angeboten werden. Die „Martinsklause“ aus Remsfeld wird ein erweitertes Platzangebot im Außenbereich erhalten. Künftig werden dort die Gäste direkt am Tisch mit frisch gezapftem Bier und Vespergerichten bedient. An besucherstraken Tagen sollen zudem verschiedene, mobile Gastronomiestände dafür Sorge tragen, dass kein Gast hungrig oder durstig nachhause gehen muss. Das Angebot wird auch das Speiseeis von „Die Eisheiligen“ umfassen. Das 4-Sterne Landhotel „Zum Hessenpark“ setzt ab 2019 an den Wochenenden auf Familien und Naherholungsgäste. Montags bis freitags sollen vor allem Business- und Tagungsklientel sowie Busreisegruppen angesprochen werden. Im jetzigen Bistro soll in Kooperation mit der Eismanufaktur „Die Eisheiligen“ ein Kaffeehaus mit Kaffee einer hessischen Rösterei entstehen. Das Café wird die Hessenpark-Besucher ganzjährig an jedem Wochenende sowie täglich innerhalb der hessischen Schulferien ab 11:00 Uhr mit Kaffeespezialitäten, Eis und einer großen Auswahl an Torten verwöhnen. Auch das Ausrichten von Hochzeiten, Firmen- und Familienfeiern gehört zum Programm der HOWA Unternehmensgruppe. Wer im Freilichtmuseum feiern will, dem wird dies im kommenden Jahr dort möglich sein. „Unser Ziel ist es, den Hessenpark-Besuch auch gastronomisch zu einem Erlebnis werden zu lassen.“ erklärt Mario-Sebastian Fertig. Los geht es Anfang 2019 mit der Eröffnung des Landhotels Zum Hessenpark und der Martinsklause. Das Wirtshaus Zum Adler geht zunächst in die Sanierung und steht den Gästen voraussichtlich ab Sommer 2019 wieder zur Verfügung. Auch die Bauarbeiten der einzigartigen Hessenpark-Eventlocation „Trendelburg“ werden im Sommer 2019 abgeschlossen sein. Alle weiteren Locations im Freilichtmuseum Hessenpark werden den Gästen auch schon im Frühjahr zu Verfügung stehen. +++ jessica auth

Print Friendly, PDF & Email
DER KOPF HAT EINEN PLAN, DAS HERZ EINE GESCHICHTE
NOCH NIE BEGANN EINE
GUTE STORY DAMIT, DASS JEMAND SALAT ISST.
Slider

Es gibt einige Regeln, die alle Diskussionsteilnehmer einhalten müssen. Wir bitten um Beachtung.

[Kommentarregeln hier klicken]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Demokratie braucht Teilhabe!