Anzeige

Ideensuche für Fulda – Wie wird die Innenstadt attraktiver?

Um neue Anziehungskraft für Fuldas Innenstadt zu schaffen, sucht die Stadt die Beteiligung ihrer Bürger*innen. Am 26. April um 13 Uhr findet der nächste Online-Infotermin statt.

Mit einer Zukunftswerkstatt startet die Stadt Fulda einen Dialog mit den Bürger*innen, um konkrete Perspektiven für eine Steigerung der Attraktivität und Frequenz in der Innenstadt zu entwickeln. „Unser Ziel ist es, bis zum Sommer umsetzungsreife Maßnahmen zu entwickeln, die dann von den Gremien der Stadt beraten werden können“, erklärte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld Ende März bei einer digitalen Pressekonferenz der Stadt Fulda gemeinsam Vertreter*innen des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH KÖLN).  Gefragt sind dabei die Ideen aller Innenstadtbesucher – auch von Zielgruppen, deren Wünsche spezieller sein können: Teenager, Studierende, Familien mit jüngeren Kindern, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Einschränkungen, Migrant*innen etc.

Für den Werkstattprozess möglichst alle Alters- und Interessensgruppen gesucht
Das Herzstück der Zukunftswerkstatt für die Innenstadt ist eine Online-Ideenplattform, organisiert und moderiert durch das IFH KÖLN. Hierfür sind alle Interessierten aufgerufen, sich bei der Zukunftswerkstatt Fulda zu registrieren und dann zu konkreten Themen ihre Vorschläge und Ideen einzubringen, erklärte Projektgestalterin Dr. Eva Stüber vom IFH KÖLN. Erste Ideen sind bereits eingetragen. „Wir brauchen die Schwarmintelligenz, denn Stadtentwicklung bedeutet Bürger*innenbeteiligung. Alle Ansätze sind willkommen, die den Aufenthalt und das Angebot in Fulda wertiger, einfacher und vielfältiger machen.“

Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld sieht in dem neuen Format den Vorteil, „dass sich sehr viele Menschen direkt und konkret mit Ideen und Überlegzungen einbringen können. Am Werkstattprozess sind also nicht nur die Einzelhändler oder Gastronomen der Innenstadt beteiligt, sondern alle, die ein Interesse an der Entwicklung Fuldas haben. Insbesondere ist auch die Sicht der Innenstadtbesucherinnen und -besucher interessant.“ Er wünsche sich eine rege Beteiligung an der neuen Ideenplattform: „In dieser Form haben bisher nur wenige Städte ihre Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung ihrer Innenstadt beteiligt. Es ist sicherlich auch eine neue Erfahrung und ein Experiment. Umso gespannter bin ich auf die Ideen und Maßnahmen, die wir bis zum Sommer erwarten.“

Online-Infotermine
In den nächsten Wochen wird es mehrere Online-Informationstermine geben, um möglichst viele Interessierte für eine Beteiligung zu motivieren und die Teilnahmemöglichkeiten zu erklären. Verschiedene Wochentage und Tageszeiten sorgen dafür, dass alle Ziel- und Altersgruppen angesprochen werden. Der erste Termin fand  am Mittwoch, 31. März, um 20 Uhr statt. Weitere Termine sind am 13. April um 10 Uhr, 26. April um 13 Uhr und am 5. Mai um 20 Uhr.

Der Link zur Teilnahme ist auf der Webseite der Zukunftswerkstatt Fulda zu finden.

Besonders freut sich Prof. Becker-Schwarze über den Studiengang „Berufspädagogik Fach Gesundheit (B.Ed.)“, der in Kooperation mit der Universität Kassel angeboten wird. „Endlich werden dadurch auch in Hessen Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet, die das Erstfach Gesundheit an beruflichen Schulen unterrichten.“

 

Für den Ausbau der Internationalität an der Hochschule steht für die Vizepräsidentin der Bachelor-Studiengang „Internationale Gesundheitswissenschaften“ (B.Sc.). „Dieser Studiengang ist das erste primärqualifizierende Hochschulangebot in Deutschland, das den gesundheitlichen Herausforderungen der globalisierten Welt Rechnung trägt“, betont sie.

 

Mit dem neuen Studiengang „Erneuerbare Energien“ (B.Eng.) greift die Hochschule Fulda ein hoch aktuelles Thema der Ingenieurwissenschaften auf. Studierende sollen mit diesem Studiengang für die Energiewende fit gemacht werden.

 

Auch mit dem neuen Studiengang „Mechatronik“ (B.Eng.) wird das aktuelle Thema Industrie 4.0 aufgegriffen und den wachsenden Bedürfnisse der Unternehmen in der Region nach qualifizierten Fachkräften auf diesem Sektor entsprochen.

 

Der Master-Studiengang „Human Rights in Politics, Law and Society“ (M.A.)soll Absolventinnen und Absolventen der Sozial-, Kultur-, Kommunikations- und Rechtswissenschaften oder Philosophie mit einem besonderen Interesse für Menschenrechte ansprechen.

 

Die neuen Studiengänge zum Wintersemester 2018/19

Hochschulpräsident heißt Erstsemester herzlich willkommen

In seiner Videobotschaft schaut Karim Khakzar zurück, gibt einen Ausblick auf das aktuelle Semester – und zeigt sich mit Blick auf das Wintersemester 2021/22 zuversichtlich.

Lassen Sie sich von den Studiengängen unserer acht Fachbereiche inspirieren, lernen Sie unseren Campus kennen und schnuppern Sie in Vorlesungen und Workshops hinein. Wir präsentieren beim Hochschulinfotag unser komplettes Studienangebot: Bachelor, Master und auch englischsprachige Angebote. Sie erhalten Informationen zum Studienaufbau und -ablauf, zu erforderlichen Vorkenntnissen und Berufsaussichten nach dem Abschluss. Wir unterstützen Sie außerdem bei der Studienwahl und bei Fragen rund ums Studium: zu Bewerbung und Zulassung, zu Stipendien und Finanzierung und zu vielem mehr. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aller Fachbereiche, der Zentralen Studienberatung, des Studienbüros und des International Office stehen Ihnen zur Verfügung. Haben Sie Mut zum Studium! Lassen Sie sich bei der Wahl des richtigen Studiengangs auch von “alten Hasen” unterstützen. Die Studierenden unserer Campus Crew unterstützen bei der Orientierung und berichten vom eigenen Studium!

Der Anzeigenschalter ist für den Inhalt verantwortlich.

error: Info: Unser Inhalt ist geschützt!