fibit.business 2021: „Zeitsprung: zurück in die analoge Welt“

"Wir versuchen einen Überblick über Prozesse zu geben"

„Zeitsprung: zurück in die analoge Welt.“ – treffender hätte das Motto der fibit.business 2021 wohl kaum sein können. Zählte das Forum für Entscheider regionaler Unternehmen noch im vergangenen Jahr aufgrund der seinerzeit geltenden Corona-Auflagen lediglich 50 Besucher, freute man sich am Donnerstag mit 75 Angemeldeten wesentlich mehr im 3G Kompetenz-Zentrum in Fulda begrüßen zu können. Die beiden ehrenamtlichen Geschäftsführer der Zeitsprung gGmbH, der Durchführungsgesellschaft der fibit, Bernhard Krönung und Roland Vollmer, hießen die Gäste willkommen.

Sie nutzten die Gelegenheit um aus 1998, dem Gründerjahr des Vereins Zeitsprung IT-Forum Fulda und seine Zielsetzungen zu sprechen. „Damals“, so die ehrenamtlichen Geschäftsführer, „war AOL der größte Internetanbieter.“ „Dieser hatte damals das Unternehmen CompuServe übernommen.“ CompuServe war damals einer der ersten Internetdienstleister, der seine Dienste Privatpersonen angeboten hat. Auch das Unternehmen Netflix war seinerzeit erst wenige Monate auf dem Markt. „Es sind eine ganze Menge an analogen Prozessen damals in die digitale Welt überführt worden“, so Bernhard Krönung, der weiter ausführte: „Wie man beobachten kann, geht auch wieder vieles zurück.“, womit er auch sicher auch die langsam wieder zunehmenden Veranstaltungen in Präsenz vor dem Hintergrund der immer noch anhaltenden Pandemie meinte.

Und Roland Vollmer ergänzte: „Mit unseren Veranstaltungen versuchen wir einen Überblick über Prozesse zu geben, um Menschen zusammenzubringen.“ Und weiter: „Die fibit.business 2021 wird wie jedes Jahr die beste fibit aller Zeiten“, womit er den Zeitspringerinnen und Zeitspringern ein Schmunzeln ins Gesicht zauberte. Lob an dieser Stelle erfuhr das Organisationsteam um Petra Koch vom Vorstand, dieses wieder hervorragende Referenten organisierte, diese aus der digitalen Welt und über betriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse sowie über soziale Kompetenzen berichteten. Die ehrenamtlichen Geschäftsführer versäumten es nicht, in ihren einleitenden Worten zur Eröffnung auch auf die Partner und Aussteller der diesjährigen fibit einzugehen, die es nicht nur eint, aus der Region zu stammen und ihre Dienstleistungen vor Ort anzubieten, sondern auch national wie international. Weiter hoben die Geschäftsführer den wichtigen Dialog und Austausch auf der fibit.business hervor, der untereinander geschätzt werde.

Die Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Professor Dr. Kristina Sinemus, ließ es sich nicht nehmen, den Zeitspringerinnen und Zeitspringern ein Grußwort zu hinterlassen. „Angesichts der Erfahrungen aus zwei Jahren Corona-Pandemie haben Sie, liebe Zeitspringerinnen und Zeitspringer, genau den richtigen Teaser für die diesjährige fibit.business gewählt: Zeitsprung: zurück in die analoge Welt. Hierzu möchte ich Sie alle herzlich begrüßen. Die Ministerin lobte die Schaffenskraft des Vereins Zeitsprung IT-Forum Fulda, mit dieser die fibit inzwischen zu einer echten Institution geworden sei. Sie liefere gerade den kleinen und mittleren Unternehmen, die die hessische Wirtschaft prägen, wichtige Impulse für ihre digitale Transformation. Darüber hinaus sei sie Plattform für das Knüpfen von neuen Kontakten zwischen Unternehmen und Lösungsanbietern. Auf den Vereinsvorsitzenden in Präsenz mussten die Zeitspringerinnen und Zeitspringer in diesem Jahr verzichten. Vor Kurzem zum zweiten Mal Vater geworden, wurde er als dieser zuhause gebraucht. Als Referenten fungierten u.a. Nikola Neskovic (NetComData GmbH) und Tanja Ebbing (Ebbing Unternehmensberatung) +++ja

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