Eckart Hydraulik begrüßte neue Auszubildende und deren Eltern

„Die Chancen für euch sind riesig“

Die Ausbilder Stefan Limpert (links) und Patrick Hofacker (rechts) begrüßen die drei neuen Azubis Elias Kellner, Lukas Betz und Marco Hindera (von links) bei der Firma Eckart Hydraulik. Foto: B&R

Drei junge Männer starten in ihre Ausbildung bei Eckart Hydraulik. Bei einem Rundgang durch die Hallen des Maschinenbauunternehmens bekamen die künftigen Zerspanungsmechaniker und Industriemechaniker genauso wie deren Eltern einen Einblick in den Alltag sowie die Aufstiegsmöglichkeiten aufgezeigt. Tolle Randgeschichte: Ein junger Mann hat sich für Eckart entschieden, weil schon der Opa mit den Geschäftsgründern zusammenarbeitete. Die Begrüßung der jungen Männer und jeweils eines Elternteils ließ sich Geschäftsführer Rudi Eckart nicht nehmen: „Das ist ein neues Kapitel in eurem Leben. Wir wünschen euch ganz viel Erfolg und sind uns sicher, dass ihr das schafft!“

Einen Überblick über das Unternehmen gab es vom Ausbildungsbeauftragten Stefan Limpert, der seine Lehre vor 39 Jahren ebenfalls bei Eckart absolviert hatte. Er betonte: „Wir wollen weiter wachsen, das gilt für den Umsatz genauso wie für das Personal.“ Dem Unternehmen sei es schon seit jeher sehr wichtig, die eigens ausgebildeten Kräfte auch zu übernehmen. Das gelte auch weiterhin. „Die Chancen für euch sind also riesig“, sagte Limpert in Richtung der drei jungen Leute. Das Unternehmen hat gut 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Ausbildungsquote liegt im Schnitt der vergangenen Jahre immer bei circa zehn Prozent. „Mit euch haben wir jetzt 13 Azubis, das passt also wieder nahezu“, sagte Patrick Hofacker. Der 24-Jährige betreut die Auszubildenden und erläuterte, was die dreieinhalbjährige Lehrzeit beinhaltet: „Ihr bekommt anfangs eine Grundausbildung, lernt dann alle Abteilungen kennen und habt die Möglichkeit, in andere Betriebe reinzuschnuppern.“

Die drei jungen Männer jedenfalls, alle 17 Jahre alt, freuen sich schon auf ihren Start im Unternehmen. Elias Kellner macht seine Ausbildung zum Industriemechaniker und hat sich bewusst für Eckart entschieden: „Das ist ein tolles Unternehmen mit einem guten Ruf. Ich freue mich, dass ich hier bin.“ Quasi in die Wiege gelegt wurde Lukas Betz die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker. Vor mehr als 50 Jahren arbeitete sein Opa bereits mit den Eckart-Brüdern Rudi, Günter und Walter in Schlüchtern zusammen: „Als ich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz war, hat Opa zu mir gesagt, dass ich zu Eckart gehen soll. Das habe ich gemacht und schnell gemerkt, dass es eine gute Entscheidung war.“ Der Großvater habe schon angekündigt, seinen Enkel immer mal zur Arbeit zu fahren. Dritter im Bunde ist Marco Hindera, der extra aus Gedern in den Schlüchterner Stadtteil Wallroth kommt, um sich hier ausbilden zu lassen: „Das ist eine große Firma. Ich bin mir sicher, dass ich hier viel lernen kann.“ Und auch die Eltern waren beim Rundgang angetan vom Unternehmen.

Dabei wurde deutlich: Besonders großen Wert legt Eckart Hydraulik auf eine fundierte und hochwertige Ausbildung. Dazu gehöre eine ordentliche Prüfungsvorbereitung, wöchentliche Feedbackgespräche, Monatsbesprechungen und finanzielle Anreize. Sogar Preise gibt es, verriet Patrick Hofacker abschließend: „Wir küren immer im Dezember den Azubi des Jahres.“ Und schaute man während des Rundgangs in die motivierten Gesichter der jungen Männer, kann man sich gut vorstellen, dass einer von ihnen schon bald ganz oben auf dem Treppchen der besten Azubis stehen wird. Die Eltern würde es sicherlich freuen.  +++ pm

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