Bedeutung von Erwerbstätigkeit als Haupteinkommensquelle gestiegen

22 Prozent lebten hauptsächlich von Renten- und Pensionszahlungen

Lohnabrechnung

Die Bedeutung von Erwerbstätigkeit als Haupteinkommensquelle ist in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen. Während im Jahr 2000 noch 41 Prozent ihren Lebensunterhalt hauptsächlich durch ihre Erwerbstätigkeit bestritten, waren es im vergangenen Jahr 47 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag anhand von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Für 24 Prozent waren im Jahr 2018 Einkünfte von Angehörigen die Haupteinkommensquelle, verglichen mit 30 Prozent im Jahr 2000. Weitere 22 Prozent lebten hauptsächlich von Renten- und Pensionszahlungen. Für sieben Prozent der Bevölkerung waren öffentliche Leistungen die Haupteinkommensquelle. Nur knapp ein Prozent der Bevölkerung finanzierte den Lebensunterhalt überwiegend durch das eigene Vermögen. Bei diesen Einkommensarten gab es im Vergleich zum Jahr 2000 nur marginale Veränderungen. Im regionalen Vergleich hatten Renten- und Pensionszahlungen in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) bedingt durch den höheren Anteil älterer Menschen im Vorjahr als Haupteinkommensquelle mit 27 Prozent eine größere Bedeutung als im früheren Bundesgebiet (21 Prozent). Einkünfte von Angehörigen waren in den ostdeutschen Bundesländern für 18 Prozent der Bevölkerung die Quelle des überwiegenden Lebensunterhalts, im früheren Bundesgebiet dagegen für 26 Prozent, so die Statistiker. +++

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