Fulda. Die CWE Stadtverordnetenfraktion begrüßt den Beschluss des Magistrates die Bebauung an der Graf-Spee-Straße für Studentisches Wohnen in Auftrag zu geben. Die CWE Fulda ist davon überzeugt, dass nach der Fertigstellung der beiden Wohneinheiten auch ein neues Leben in das Nordend einziehen wird. Das Viertel wird sicherlich aufgewertet, so die Meinung der Wählergemeinschaft.
CWE Fraktionsvorsitzender Martin Jahn: „Die Attraktivität des Nordendes wird sich nach unserer Meinung erheblich steigern. Die Leipziger Str. war in früheren Jahren eine blühende Einfallstraße in die Stadt, mit vielen kleinen Einzelhändlern. Durch den Zuzug von einer großen Zahl Studierender verändert sich die Situation im Nordend erneut und es kann dort sicherlich wieder Einzelhandel und Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden“, so Martin Jahn. Die CWE Fraktion sieht beim Thema „Parkproblem im Nordend“ sicherlich noch Redebedarf und ist davon überzeugt, dass man hier im Sinne der Anwohner noch Verbesserungen der Parkmöglichkeit ausarbeiten muss. Für Fulda und die Fachhochschule ist das neue Wohnangebot für Studierende sicherlich ein Gewinn, so die Wählergemeinschaft.
Am Donnerstagabend fand im Hörsaal von FuldaTransfer im Gebäude der Firma Lebensart, Heinrich-von-Bibra Platz 1A eine Infoveranstaltung der Hochschule Fulda und des Studentenwerks Giessen statt, vertreten durch den Präsidenten der Hochschule Fulda Prof. Khakzar und den Vorstand des Studentenwerks Giessen, Ralf Stobbe sowie der Stadt Fulda, vertreten durch OB Wingenfeld, Vertreter des Stadtplanungsamtes und des Bauausschusses der Stadt Fulda statt. +++
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@Otto Sost
Das ist ein Projekt von „nationaler“ Bedeutung:
– die Hochschule ist dafür: Präsident, ASTA und alle Studies
(wer darf als erster dort einziehen?)
– das Studentenwerk ist natürlich dafür – und reibt sich jetzt
schon die Hände wegen der vielen Studiekohle
– der OB und die Stadt Fulda sind natürlich auch dafür
(bringt ja jede Menge fürs Quartier… incl. Parkplatznot)
– und die CDU ist natürlich ebenfalls selbstverständlich dafür,
weil man den armen OB hier ja nicht hängen lassen kann
Also darf der CWE gar nicht dagegen sein – schließlich ist man jetzt Regierung! Dat dumme Zeuch von jestern – wat interessiert uns dat!
Auf die paar Anwohner- und Hausbesitzerwählerstimmen kann man gerne verzichten. Die meckern ja eh immer nur.
So läufts eben in Fulda: guter Filz, ääääh Vorbereitung ist alles ;-)
Ups: die Firma lebensart hatte ich als u.a. Vermieter von FuldaTransfer ja ganz vergessen und natürlich Staubach und Partner als u.a. ehemaliger Brötchengeber von einem gewissen Herrn Schreiner – wer auch immer das ist.
Und richtig: der war bei der Präsentation des Projekts erst gar nicht dabei.
Und ob die liebe ehemalige Stadtbaurätin auch dafür ist/war,
wissen nur die Götter und die NSA! ;-)
gestern so, heute so – der Wurmfortsatz der CDU sind also diesmal für das Projekt.
Während sie das kleinere Bauprojekt von 2013 noch für viel zu groß hielten, befinden sie nun das noch größere Projekt für passend.
Sorry, ihr CWE-Wendehälse – das versteht kein Mensch.
Noch im Mai 2013 stellt die CWE fest, „die geplante Wohnanlage ist zu groß – zu hoch – einfach nicht passend für das Umfeld“. Das jetzige Projekt 2016 ist noch viel größer, passt jetzt aber anscheinend besser ins Koalitionsumfeld. Das ist Wählertäuschung!!!
Man kann nicht vor der Wahl gegen ein Projekt sein und hinterher dafür. Genau solch ein Verhalten führt zu Wahlbeteiligungen unter 50%. Vertrauen und Verlässlichkeit in die Politik werden so nicht gestärkt.
Ein Lob für die CWE-Stadtverordnetenfraktion!
Endlich einmal spricht hier jemand Klartext – und erkennt die immensen Vorteile für Stadt und Hochschule, die durch die Realisierung des Studentenwohnheims Pier 1 und 2 geschaffen werden. Fulda ist wachsender Hochschulstandort – und das ist gut so! Und das sollten auch die nur Ihre eigenen Interessen verfolgenden Anwohner (bar jeder sozialen Verantwortung!) nicht verhindern können. Selbst das Thema Parkplatz-Situation wird im Wesentlichen durch die Anwohner der Tannenberg- und Graf-Spee-Str. selbst hervorgerufen: Viele Wohnungen/Häuser dort vermieten, z.T. als WEG, Zimmer an mehrere Studenten, die dann natürlich auch teilweise ein Auto mitbringen – und die vorhandenen Parkplätze belegen. Dem Studentenwerk und dem Bauherrn sei Dank, dass beide zusätzliche Parkplätze in dieser Region der Stadt schaffen!