Nach zuletzt sieben sieglosen Spielen in der Bundesliga darf die TSG Hoffenheim dank eines 3:1 gegen Augsburg erst einmal aufatmen. Aber nach 45 gespielten Minuten in Sinsheim musste das Heimteam zunächst einmal tief durchatmen, war es doch das dominantere Team und nach dem Führungstreffer von Grillitsch (17.) nahe am zweiten Tor dran. Stattdessen schlug Augsburg aus dem Nichts zu: Eine präzise Flanke von Gregoritsch köpfte Caliguiri zum Ausgleich ein (31.). In der Folge blieb Hoffenheim das aktivere Team, erspielte sich gute Gelegenheiten, die jedoch fahrlässig liegengelassen wurden. Das änderte sich in Durchgang zwei. Erneut war es Grillitsch, der sich technisch sehr fein durchsetzte und zum 2:0 einschob (46.). Dieses Mal blieb Hoffenheim dran und legte nur vier Minuten später durch Bebou nach (50.). Insgesamt zeigten die Kraichgauer an diesem Abend eine sehr konzentrierte Partie, in der sie Augsburg früh anliefen und so unter Druck setzten. Augsburg hingegen fehlte die Mittel, um zu gefährlichen Abschlussaktionen zu kommen und muss sich am Ende mit dem vierten Spiel ohne Sieg und Platz elf in der Tabelle abfinden. Hoffenheim liegt ein Rang davor auf Platz zehn. +++
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