Zum dritten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine ist seitens der EU das sechzehnte Sanktionspaket gegen Russland in Kraft getreten. Die EU-Staaten fassten am Montag einen entsprechenden Beschluss.
Die Maßnahme betrifft demnach 48 Individuen sowie 35 Unternehmen und Organisationen, die laut der EU an der russischen Kriegsführung oder der Umgehung früherer Sanktionen beteiligt sind. Erstmals ist auch ein Umschlagplatz von Kryptowährungen betroffen. Das Unternehmen steht der EU zufolge mit sanktionierten russischen Banken in Verbindung und helfe diesen bei der Umsetzung russischer Rubel in andere Währungen.
Auch Individuen und Organisationen aus Drittstaaten sind von den Sanktionen betroffen. So werden unter anderem ein chinesischer Produzent von Weltraum- und Luftfahrtkomponenten sowie Spitzenfunktionäre des nordkoreanischen Militärs sanktioniert. Ferner betroffen sind Persönlichkeiten aus der russischen Medien- und Geschäftswelt. Auch mehrere Unternehmen, die die EU der russischen „Schattenflotte“ zuordnet, werden in dem Beschluss genannt. +++
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