Washington. US-Präsident Donald Trump hat am Montag ein neues, überarbeitetes Einreisedekret unterzeichnet. Das teilte das Weiße Haus mit. Der neue 90-tägige Einreisetopp soll US-Medien zufolge am 16. März in Kraft treten. Betroffen sind demnach Staatsbürger aus Syrien, Jemen, Libyen, Somalia, dem Iran und Sudan. Der Irak sei nicht mehr unter den betroffenen Ländern. Auch Personen mit einer Greeen Card seien nicht vom Einreiseverbot betroffen. Trump hatte Ende Januar einen ersten Erlass unterzeichnet, der ein 90-tägiges Einreiseverbot für Bürger aus dem Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und dem Jemen vorsah. Ein Gericht hatte das Dekret, das weltweit für Kritik gesorgt hatte, gekippt. Der Einreisestopp hatte zu chaotischen Szenen und Massenprotesten an den internationalen Flughäfen der USA geführt. +++
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