Berlin. Die ehemalige Tennisspielerin Steffi Graf hat für Verständnis für Flüchtlinge geworben: „Ich verstehe, dass die Situation in Deutschland nicht einfach ist. Doch niemand verlässt freiwillig seine Heimat“, sagte Graf der Zeitschrift „Emotion“. In dem Interview sprach die Sportlerin über ihr Engagement für Flüchtlingskinder. „Ich wünschte, dass mehr Menschen diesen Kindern in die Augen blicken könnten. Ich bin tief berührt, wenn ich ihre Geschichten höre.“ Trotz vieler bewegender Erlebnisse und Begegnungen mit traumatisierten Kindern im Rahmen ihrer 1998 gegründeten Stiftung „Children for Tomorrow“ sei sie „im Kern dieselbe geblieben“. „Vielleicht bin ich ein wenig hoffnungsvoller geworden, denn nach allem, was den Kindern passiert ist, schaffen sie es, ihre Schicksale zu verarbeiten und ihre Erlebnisse zu überwinden“, so die 46-Jährige. +++ fuldainfo
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