
Die RhönEnergie Fulda gehört zu den zehn krisensichersten Unternehmen Deutschlands. Das geht aus einem aktuellen Ranking des SZ-Instituts der Süddeutschen Zeitung und der Creditreform-Unternehmensgruppe hervor. Von insgesamt 511 bundesweit ausgezeichneten Unternehmen belegt die RhönEnergie den zehnten Platz.
„Dass wir in dem bundesweiten Ranking so gut abschneiden, freut uns sehr. Denn hier geht es nicht um einen kurzfristigen Erfolg, sondern um die Frage, wie stabil ein Unternehmen über Jahre aufgestellt ist. Die Bewertung basiert auf mehreren Geschäftsjahren und verschiedenen wirtschaftlichen Kennzahlen. Dass die RhönEnergie dabei unter den Top Ten landet, ist eine Bestätigung für unsere wirtschaftliche Arbeit und für die Leistung unserer Mitarbeitenden“, sagt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda.
Für das Ranking wurden zunächst 103.054 Unternehmen betrachtet. In mehreren Auswahlstufen wurde der Kreis auf die 511 ausgezeichneten Unternehmen reduziert. In die Bewertung flossen unter anderem die Auftragslage und das Zahlungsverhalten, die Entwicklung der Beschäftigtenzahl sowie Eigenkapital, Liquidität, Ertragskraft und Bonität ein.
Die Untersuchung betrachtet damit nicht lediglich die wirtschaftliche Situation zu einem bestimmten Zeitpunkt. Entscheidend ist vielmehr die Entwicklung eines Unternehmens über mehrere Jahre. Die aufgenommenen Unternehmen weisen laut den Initiatoren unter anderem eine gute bis sehr gute Auftragslage und ein entsprechendes Zahlungsverhalten sowie eine starke Bilanzbonität auf.
Für die RhönEnergie hat die Auszeichnung auch eine regionale Bedeutung. Das überwiegend kommunal getragene Unternehmen ist in Osthessen verankert und versorgt nach eigenen Angaben rund 300.000 Menschen mit Strom und Erdgas. Darüber hinaus ist die RhönEnergie-Gruppe unter anderem im öffentlichen Nahverkehr der Region und als Badbetreiber aktiv.
„Unsere Verantwortung endet nicht an der Unternehmensbilanz. Wir sorgen in Osthessen jeden Tag dafür, dass Energie zuverlässig ankommt und Mobilität funktioniert. Gerade deshalb ist wirtschaftliche Stabilität für uns kein Selbstzweck. Sie gibt uns die Möglichkeit, langfristig zu investieren und auch in einem schwierigen Umfeld ein verlässlicher Partner für die Region zu bleiben“, erklärt Heun. +++

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