
Mark Bagus setzt im Vorfeld seiner angestrebten zweiten Amtszeit auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Mit seiner „Plauderbank“ will der Kalbacher Bürgermeisterkandidat in allen sieben Ortsteilen persönlich mit den Menschen ins Gespräch kommen. An insgesamt sieben Terminen lädt Bagus dazu ein, ohne Anmeldung vorbeizukommen, Fragen zu stellen, Anregungen zu geben oder auch Kritik anzusprechen.
Das Format ist bewusst einfach gehalten. Auf seiner Plauderbank möchte Bagus mit den Menschen darüber sprechen, was sie in ihren Ortsteilen beschäftigt, welche Themen aus ihrer Sicht gut funktionieren und wo Handlungsbedarf besteht. Gleichzeitig will er erfahren, welche Prioritäten die Bürgerinnen und Bürger für die weitere Entwicklung Kalbachs sehen und welche Schwerpunkte er selbst in einer zweiten Amtszeit setzen möchte.
„Ich werde aufmerksam zuhören, Fragen beantworten und wertvolle Anregungen und Kritik aufnehmen. Meine Plauderbankgespräche sind ein Dialog und kein Monolog“, erklärt Bagus. Im Mittelpunkt sollen konkrete Themen aus den einzelnen Ortsteilen stehen, aber auch grundsätzliche Fragen zur weiteren Entwicklung der Gemeinde. Bagus möchte dabei möglichst unmittelbar erfahren, wo Probleme bestehen, was sich bewährt hat und welche Anliegen die Menschen für die kommenden Jahre haben.
Der Auftakt ist am Dienstag, 25. August. Um 17.30 Uhr steht Bagus am Eichenrieder Weitblick für Gespräche bereit. Um 19 Uhr folgt der neugestaltete Ortsmittelpunkt am „Kressenwasser“ in Veitsteinbach. Am Mittwoch, 26. August, geht es um 18.30 Uhr auf den neugestalteten Dorfplatz in Niederkalbach.
Weitere Gespräche sind für Samstag, 29. August, vorgesehen. Um 17.30 Uhr trifft Bagus Interessierte an der Linde in Heubach, um 19 Uhr an der Linde in Uttrichshausen. Am Mittwoch, 2. September, steht die Plauderbank ab 18.30 Uhr am Lindenplatz in Oberkalbach. Den Abschluss bildet am Donnerstag, 3. September, um 18.30 Uhr das Grillplatz- und Freizeitgelände am Bürgerhaus Mittelkalbach.
Alle Interessierten sind eingeladen, ohne Anmeldung zu den jeweiligen Terminen zu kommen und mit Bagus ins Gespräch zu kommen. Der Bürgermeisterkandidat verbindet mit dem Format den Anspruch, auch weiterhin möglichst nah an den Menschen und ihren konkreten Anliegen zu bleiben.
„Die Menschen in unserer Gemeinde wollen mitdenken, mitreden und mitgestalten. So kann Kalbach der Ort bleiben, an dem wir auch zukünftig gerne leben, arbeiten, aufwachsen und alt werden“, fasst Bagus seine Motivation für das Amt des Bürgermeisters zusammen. +++
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