Der mutmaßliche Überfall auf einen Supermarkt im nordhessischen Grebenstein hat sich als inszeniert herausgestellt. Wie die Polizei mitteilte, räumten die beiden beteiligten Männer inzwischen ein, dass es sich nicht um eine echte Tat gehandelt habe.
Zunächst war in der vergangenen Woche von einem bewaffneten Raub ausgegangen worden. Ein Mitarbeiter hatte angegeben, von zwei Unbekannten angegriffen und bedroht worden zu sein. Die Täter seien anschließend mit Bargeld geflüchtet.
Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich jedoch Zweifel an der Darstellung. Widersprüche in den Aussagen führten dazu, dass die Polizei die Angaben überprüfte. Bei Durchsuchungen fanden die Beamten schließlich einen Großteil des angeblich erbeuteten Geldes.
Nach Angaben der Ermittler waren ein Mitarbeiter des Marktes sowie ein Komplize an der Inszenierung beteiligt. Gegen die 20 und 22 Jahre alten Männer wird nun wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat ermittelt. +++
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