Erst am Montag beschwert sich Wirtschaftsminister, Wolfgang Tiefensee (SPD), in der MDR-Sendung „Fakt Ist“ über zu wenig Einbindung der Ostdeutschen im Bundeskabinett. Jetzt stellt er selbst mit Valentina Kerst eine gebürtige Kölnerin als neue Staatssekretärin in seinem Ministerium ein. „Die jüngste Personalentscheidung zeigt die Beliebigkeit des Ministers. Geeignetes Personal für diese Aufgabe hätte sich sicherlich auch in Thüringen gefunden. Um den Anteil an Ostdeutschen in der Politik zu erhöhen, muss er selbst mit gutem Beispiel voran gehen“, so Raymond Walk, Generalsekretär der CDU Thüringen. +++
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