Wiesbaden. Die Zahl der Patienten, die in deutschen Krankenhäusern stationär behandelt wurden, ist im Jahr 2013 leicht gestiegen. Im vergangenen Jahr seien knapp 18,8 Millionen Patienten stationär im Krankenhaus behandelt worden, das seien 0,9 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mit. Gleichzeitig sei die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland gegenüber dem Jahr 2012 um 22, auf insgesamt 1.995 Einrichtungen zurückgegangen. Die Zahl der Betten sei ebenfalls gesunken. Demnach hätten im Jahr 2013 mit insgesamt 501.000 Betten, 900 Betten weniger zur Verfügung gestanden als im Jahr zuvor. Der Aufenthalt eines Patienten im Krankenhaus habe im vergangenen Jahr durchschnittlich 7,5 Tage gedauert. Mit 81,2 Prozent lag die Bettenauslastung geringfügig über dem Niveau des Vorjahres (2012: 81,0 Prozent). Öffentliche Einrichtungen erreichten mit 91,1 Prozent (2012: 90,8) die höchste Bettenauslastung, private Einrichtungen mit 77,9 Prozent (2012: 78,0) die niedrigste. +++ fuldainfo
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