Das sind Abende, die für immer in Erinnerung bleiben. Für die es sich lohnt, Fußballer zu sein. Die Kulisse war prächtig. Die Rhönkampfbahn die Kammer des Erlebens. Mit 2:1 (1:0) rang am Freitagabend der HSV den Spitzenreiter der Hessenliga, Eintracht Frankfurts U21 nieder. Eine kaum zu überbietende Mannschaftsleistung, in der jeder für jeden da war, und ein Kampf voller Herz waren die Grundlagen für Hünfelds Erfolg. Mark Zentgraf (19.) und Max Vogler (81.) waren die Torschützen des HSV, für den Eintracht-Nachwuchs verkürzte Nico Ochojski zu spät (89.). Viele der 1.000 Zuschauer waren Fans der Frankfurter Eintracht. Der Rahmen stimmte. Und das Spiel schälte sich als apostrophiertes „Fußballfest“ heraus. Eine ausführliche Betrachtung folgt. +++ rl
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