
Eichenzell. Die Eichenzeller SPD-Fraktion hat die Aussage des Bürgermeisters Kolb, in Eichenzell könnten keine Flüchtlinge aufgenommen werden, mit Unverständnis und kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen! Die SPD Eichenzell hat ein großes Interesse daran, dass sich unsere nicht ganz arme Gemeinde daran beteiligt, Leid von Vertriebenen und Flüchtlingen zu lindern. Es ist eine nationale Aufgabe, an deren Lösung alle mitarbeiten müssen, also auch Eichenzell.
Wir hatten daher einen Antrag in die Gemeindevertretersitzung am 18.12.2014 eingebracht, die den Gemeindevorstand auffordert, ein Konzept für die Aufnahme von Flüchtlingen vorzulegen. Diesem SPD-Antrag wurde von allen Fraktionen einstimmig zugestimmt. Auch der Ortsbeirat Eichenzell hatte angeregt zu prüfen, ob nicht das im Eigentum der Gemeinde befindliche leerstehende „Gugge“ Haus als Unterkunft für Flüchtlinge dienen könnte. In unserer Gemeinde wohnen viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, die selbst einmal als Flüchtlinge zu uns kamen. Aber im Gemeindevorstand wurde das Thema bislang gar nicht diskutiert.
Jetzt meldet sich der Bürgermeister lapidar mit der Meldung wir hätten nichts für diese Menschen in Not. Kolb schlägt überdies sogar noch vor, Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte (1-Euro-Jobber) am Bauhof zu nutzen. Die SPD-Fraktion fragt sich da, ob das christliches oder soziales Verhalten sein soll? Wie soll jemand arbeiten ohne zu wohnen? Und falls der Landkreis uns in Anbetracht der steigenden Zahlen solche Heimatvertriebenen vielleicht demnächst zuweist, dann stehen wir vollkommen unvorbereitet da. Uns missfällt die lieblose Herangehensweise unseres Bürgermeisters. +++ fuldainfo
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kleine Feder ich gebe ihnen teilweise Recht, aber machen Sie es sich mit ihrer Einstellung nicht etwas zu leicht?
Von vielen ehemaligen Flüchtlingen wir die Christliche Kultur mit Füßen getreten. Klar das nicht alle so sind, aber auch klar das es eine gewisse Skepsis unter den Bürgern gibt. Deutschland ist und bleibt bis auf einige Ausnahmen ein Flüchtling freundlicher Ort. Versuchen Sie mal in einem anderen Land so viel Rechte zu erreichen wie unsere Flüchtlinge in Deutschland bekommen. Bauen Sie mal eine Christliche Kirche neben eine Mosche!
Also das das C in CDU nichts mehr mit christlich zu tun hat sollte bekannt sein, und nicht jeder in der Region hat eine christliche Einstellung.
Die anderen Kulturkreise sind, wie Sie es nennen, teilweise wirklich ein Problem. Wir können das Kind auch gerne beim Namen nennen, es handelt sich häufig um Flüchtlinge/Migranten aus dem islamisch geprägten Kulturkreis die völlig integrationsunwillig sind, und das teilweise in sogar noch in der dritten Generation. (Patriarchat, Ehrenmorde,
Parallelgesellschaften und insbesondere Frauenrechte werden mit Füßen getreten, Kriminelle Großfamilien wie der Miri-Clan in Bremen 2500 Köpfe stark usw.) Dazu kommt das der Islam zur Zeit kein gutes Bild abgibt….
So lange die Politik diesen auswüchsen nichts entgegensetzt, und vor lauter political correctness den Schwanz einzieht weil sich ein Haufen Gutmenschen echauffiert, kann ich verstehen das Bürger bedenken haben.
Und bei allem Respekt, mit Nächstenliebe kommen Sie bei oben genannten Personenkreis nicht weiter, ganz im Gegenteil.
Wer in unserem Land Toleranz einfordert muss uns diese genauso erweisen.
Ich möchte hier noch einmal betonen das nicht alle so sind….
Sie sollten nur einmal daran denken, daß viele Menschen, die heute in Eichenzell und Umgebung wohnen, am Ende des zweiten Weltkrieges selbst als Flüchtlinge ins Fuldaer Land kamen und hier eine neue Heimat gefunden haben.
In genau derselben Lage sind diese Menschen, die heute Schutz vor Verfolgung bei uns suchen und (das ist evtl. ein Problem) häufig aus anderen Kulturkreisen hierher zu uns kommen.
Jedoch sollten gerade die Menschen hier in der Region mit ihrer christlichen Kultur und Wertegemeinschaft diesen Menschen, die nichts mehr haben, offen gegenüber stehen und sie aufnehmen.
Und ganz einfach Nächstenliebe praktizieren.
Hallo kleine Feder, wenn ich hier den Text so lese fällt mir auf das scheinbar nicht nur ihre Feder klein ist. In Eichenzell ist jeder willkommen. Die Aufnahme von Flüchtlingen in einer Gemeinde ist nicht ganz so einfach wie es sich so einige vorstellen. Es ist nicht einfach damit getan irgendein Haus oder eine Wohnung zur Verfügung zu stellen. Auch unser Bürgermeister kann und darf dieses nicht alleine entscheiden. Hier sind alle Parteien gefragt. Und auch wenn die SPD das wiedermal wie so vieles kritisiert hat diese Partei auch noch keinen konstruktiven Vorschlag eingebracht. Leider ist die SPD eine Partei die in meinen Augen nichts anderes zu tun hat als jedes geschehen in der Gemeinde zu torpedieren. Für mich ist diese Partei in Eichenzell nicht mehr vertretbar. Sie können es glauben oder nicht, Eichenzell ist kein stockkonservativer Ort. Und darauf bin ich Stolz und wohne auch gerne hier.
Interessanter Vorschlag, der Flüchtling als direkter Nachbar oder im Gästezimmer!
Ich schätze die Toleranz von manchen „Gutmenschen“ hätte wohl schlagartig ein Ende.
Daran kann man schön sehen, dass auch die Eichenzeller stockkonservativ sind, egal, ob ihr Bürgermeister nun in der CDU ist oder war.
Und stockkonservativ heißt im Fuldaer Land immer noch: Wir geben nichts! Hungerleider sollen gefälligst woanders an die Pforte klopfen.
Ob die Eichenzeller vor 2000 Jahren wohl auch Maria und Joseph die Herberge verweigert hätten? Ja, so sind sie eben, die Eichenzeller – scheinheilig bis zum Erbrechen!
Wahrlich ich sage Euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt! Gilt auch für die Eichenzeller und ganz besonders für deren Bürgermeister!
Herr Kolb, wenn Sie am nächsten Sonntag in der Kirche sind, sollte der Pfarrer Sie mit einem kräftigen Fußtritt a lá Don Camillo aus der Kirche werfen für eine solche Gottlosigkeit – PFUI TEUFEL!
In Eichenzell gibt es viele lehrstehende Wohnungen. Jeder Eichenzeller Bürger kann hier sein Teil dazu beitragen. Nicht immer alles auf die Gemeinde abwälzen und später wieder über die Kosten meckern. Auch viele Anhänger der SPD haben noch Platz. Also auf und keine Scheu. Flüchtlinge sind auch nur Menschen.
Es geht nicht an, dass sich Gemeinden wie Petersberg oder auch Eichnezell
sich „einen schlanken Fuß“ machen, im Speckgürtel der Stadt Fulda es sich
schön einrichten, und die Flüchtlingsproblematik anderen überlassen.
Herr Kolb sollte sich wenigstens ein bißchen schämen.
Die Gemeinde Eichenzell wird sicher jeden Flüchtling nach Recht und Gesetz behandeln.
Jeder Flüchtling sollte dankbar sein hier in Deutschland gelandet zu sein,
sicher vor Verfolgung, Hunger und Elend.