Zwei tödliche Unfälle

Coesfeld. Eine 69-jährige Autofahrerin ist am Mittwochmorgen nahe der nordrhein-westfälischen Stadt Coesfeld nach einem Zusammenstoß mit einem Zug verstorben. Die örtliche Polizei teilte mit, dass die Seniorin mit ihrem Pkw einen einseitig beschrankten Bahnübergang überqueren wollte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist die Frau gegen die bereits geschlossene Schranke gefahren und hat diese durch die Wucht des Aufpralls abgerissen. Ein Regionalzug hatte den Pkw im weiteren Verlauf direkt auf dem Übergang erfasst. Die Fahrerin wurde durch den Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Die 49 Fahrgäste im Zug blieben unverletzt. Die Zugführerin stand unter Schock.

Niedersachsen: 18-Jähriger stirbt bei Unfall

Ein 18-jähriger Autofahrer ist am Dienstagabend im niedersächsischen Kreis Lüneburg bei einem Auto-Unfall tödlich verletzt worden. Der Pkw-Lenker sei auf gerader Strecke ins Schleudern geraten, kam von der Straße ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum, teilte die örtliche Polizei am Mittwoch mit. Der junge Mann erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Ein gleichaltriger Beifahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Zuvor hatte er selbstständig das Fahrzeug verlassen können und um Hilfe gerufen, hieß es seitens der Ordnungshüter weiter. Nach ersten Ermittlungen habe der Pkw-Fahrer möglicherweise einem über die Straße laufenden Reh ausweichen wollen und war aufgrund dessen ins Schleudern geraten. +++ fuldainfo


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