Mannheim. Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im August weiter verschlechtert: Der entsprechende Index fiel von 29,7 Zählern im Juli auf 25,0 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone verbesserten sich hingegen im August: Hier ging es gegenüber Juli um 4,9 Zähler auf 47,6 Punkte nach oben. Die Bewertung der momentanen konjunkturellen Lage in Deutschland stieg um 1,8 Punkte auf 65,7 Zähler. Auch der Indikator für die konjunkturelle Lage in der Eurozone stieg: Hier ging es um 4,1 Punkte auf minus 10,3 Zähler nach oben. "Der deutsche Konjunkturmotor läuft weiterhin gut", sagte ZEW-Präsident Clemens Fuest. "Dass die Konjunkturerwartungen sich dennoch eintrüben, dürfte damit zu tun haben, dass unter den gegebenen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wesentliche Verbesserungen der Wirtschaftslage in Deutschland mittelfristig unwahrscheinlich sind." +++ fuldainfo
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