Der Weg für eine Fusion der Kaufhausketten Karstadt und Kaufhof ist einem Zeitungsbericht zufolge frei. Die Banken hätten dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen am Mittwochabend zugestimmt, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf Bankenkreise. Bei Kaufhof könnten demnach 5.000 der insgesamt 20.000 Arbeitsplätze wegfallen. Eine Jobgarantie soll es offenbar nicht geben. Stattdessen sollen wohl Sozialpläne erstellt werden. Es wird damit gerechnet, dass der Fusionsvertrag bis zum 15. September unterzeichnet wird, schreibt die Zeitung weiter und beruft sich dabei auf Insider. Durch die Fusion würde der zweitgrößte Warenhauskonzern in Europa entstehen. Betroffen von der Übernahme wären auch die beiden Häuser in Fulda. Diese liegen unmittelbar zusammen. Eines dürfte sicher sein, zwei Häuser dieser Größe, werden in kaum einer Stadt lukrativ betrieben werden können. +++
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