Ehningen. IBM will in Deutschland nach „Handelsblatt“-Informationen angeblich rund 1.000 Stellen streichen. Der Konzernbeauftragte der Gewerkschaft Verdi, Bert Stach, sagte dem „Handelsblatt“: „IBM hat jahrelang viel zu wenig in Forschung und Entwicklung investiert der nun angekündigte Stellenabbau ist ein großer Fehler.“ Am Mittwoch hatte die deutsche Geschäftsleitung unter Führung von Martina Köderitz die zuständigen Betriebsräte über den Schritt informiert.
IBM Deutschland hat die Zahl der betroffenen Stellen gegenüber dem „Handelsblatt“ nicht kommentiert. „IBM hat die Mitbestimmung informiert und zu Verhandlungen aufgefordert. Wir verändern kontinuierlich unseren Mix an Skills unsere Kunden erwarten nichts weniger, denn sie wenden sich an uns, um von Innovationen und neuen Technologien zu profitieren.
IBM wird weiterhin Mitarbeiter mit Schlüsselqualifikationen einstellen“, teilte das Unternehmen stattdessen mit. Bereits im Herbst 2015 hatte der Verdi-Konzernbeauftragte Stach öffentlichkeitswirksam hochgerechnet, dass in den kommenden zwei Jahren rund 3.000 Stellen wegfallen würden. Das wären 18 Prozent der hiesigen 16.500 Mitarbeiter. +++ fuldainfo
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