Berlin. Noch nie wurden in Deutschland so viele Geldautomaten erfolgreich gesprengt wie 2017. In 138 Fällen kamen die Täter an die Geldkassetten mit Scheinen, ein Jahr zuvor war ihnen dies nur in 128 Fällen gelungen, berichtet die „Welt am Sonntag“ mit Verweis auf eine Umfrage bei den Landeskriminalämtern. Erstmals überhaupt gab es damit mehr geglückte als missglückte Sprengversuche, schreibt die Zeitung. Die Gesamtzahl aller Sprengungen ist dem Bericht zufolge in diesem Jahr gesunken. 2017 flogen bis kurz vor Weihnachten 262 Geldautomaten in die Luft. 2016 gab es 318 Explosionen. An der Spitze liegt weiterhin Nordrhein-Westfalen mit 87 Sprengungen (Vorjahr 136). Auf den weiteren Plätzen folgen Hessen mit 38 (20), Brandenburg mit 25 (28) und Niedersachsen mit 22 (34). Die größte Steigerung gab es in Rheinland-Pfalz. Dort hat sich die Zahl der Sprengungen gegenüber dem Vorjahr von fünf auf 21 mehr als vervierfacht. +++
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1 Kommentar
Seit dem 23.12.17 wird in Hünfeld wegen Vandalismus von der Postbank die Automaten nur noch zu den knappen Öffnungszeiten zur Verfügung gestellt. Ich glaube ich kenne jetzt den Grund: Fehlende Gasdetektion: GPU-Einheiten können einströmendes Gas erkennen oder sogar neutralisieren. Die VR-BANK in Hünfeld hat schon neue Automaten. Bei der Postbank ist der Automat noch nicht sicher. Es dient also nur zu meinem Schutz, wenn ich am Automat stehe und der wird gerade mit Gas gesprengt. Wieder ein Kunde weniger.
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Seit dem 23.12.17 wird in Hünfeld wegen Vandalismus von der Postbank die Automaten nur noch zu den knappen Öffnungszeiten zur Verfügung gestellt. Ich glaube ich kenne jetzt den Grund: Fehlende Gasdetektion: GPU-Einheiten können einströmendes Gas erkennen oder sogar neutralisieren. Die VR-BANK in Hünfeld hat schon neue Automaten. Bei der Postbank ist der Automat noch nicht sicher. Es dient also nur zu meinem Schutz, wenn ich am Automat stehe und der wird gerade mit Gas gesprengt. Wieder ein Kunde weniger.