Der Skandal um die Produkte eines Wurstherstellers weitet sich aus. Einem Bericht der "Bild am Sonntag" zufolge sind die Produkte auch in Fertiggerichten anderer Hersteller verarbeitet worden. Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben des Verbraucherschutz-Ministeriums in Hessen vom 25. Oktober 2019. Darin bestätigt das Ministerium auf Anfrage der Verbraucherschützer von Foodwatch, dass die Produkte des betroffenen Herstellers auch in Fertiggerichten anderer Hersteller verarbeitet wurden. Aber diese Gerichte seien "nach derzeit vorliegenden Informationen" zurückgerufen worden. Foodwatch-Chef Martin Rücker sagte der Zeitung: "Hessens Behörden müssen endlich alle bekannten Namen von betroffenen Herstellern, Marken, Produkten und Verkaufsstellen nennen. Es wird gemauert und vertuscht!" +++
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