München. Die Wirtschaftsleistung des Euroraums dürfte nach Ansicht von Wirtschaftsforschern im vierten Quartal moderat um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal steigen. Auch im abgelaufenen dritten Quartal gehen die drei Forschungsinstitute aus Deutschland, Frankreich und Italien (Ifo, Insee, Istat) nur von einer Zunahme um 0,2 Prozent aus, teilten sie am Montag mit. Die geopolitischen Unwägbarkeiten belasteten weiterhin das Vertrauen der Wirtschaftsakteure. Für das Gesamtjahr 2014 sei ein Wachstum von 0,8 Prozent zu erwarten.
Erst im ersten Quartal 2015 sei mit einer leichten Beschleunigung des Wachstums auf 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu rechnen, so die Wirtschaftsforscher weiter. Unter der Annahme, dass der Ölpreis im Prognosezeitraum um 97 Dollar pro Fass und der Wechselkurs um 1,28 Dollar je Euro schwanken werden, werde die Inflationsrate in den kommenden zwei Quartalen nur leicht zulegen und weiterhin unter dem Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von knapp unterhalb zwei Prozent verharren. +++ fuldainfo
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