Berlin. Am Samstag gab es in Teilen Deutschlands wieder schwere Gewitter. Betroffen waren Teile der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, teilte der Deutsche Wetterdienst am Samstagmittag mit. Es kam zu Überflutungen von Kellern und Straßen, örtlich Blitzschäden und Hochwasser in Bächen und Flüssen. Bei geringen Luftdruckgegensätzen bestimmt in weiten Landesteilen feuchtwarme und zu Gewittern neigende Subtropikluft das Wettergeschehen. Im Nordosten sind trockenere Luftmassen aktiv. In der feucht-warmen Subtropikluft entwickeln sich im Tagesverlauf vermehrt Gewitter, die sich erneut nur sehr langsam verlagern und somit lokal für heftigen Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm in kurzer Zeit sorgten. Auch extrem heftiger Starkregen über 40 l/qm in kurzer Zeit gab es. Die Gewittertätigkeit hält bis in die Nacht zum Sonntag an, wobei die Unwettergefahr aber langsam abnimmt. +++
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