Regierungen weltweit haben sehr unterschiedlich auf die Coronavirus-Pandemie reagiert. Wie sich dies kurz- und auch langfristig auf das Verhalten und die Stimmung der Bevölkerung auswirkt, erforscht nun eine Gruppe von Psycholog*innen der Goethe-Universität Frankfurt, des Universitätsklinikums Frankfurt und der Hochschule Fulda. Ziel der international angelegten Untersuchung ist, Einblick zu gewinnen in die individuellen Auswirkungen und Belastungen für bestimmte Berufs- und Bevölkerungsgruppen, um Unterstützungsmaßnahmen effizienter planen und umsetzen zu können.
Die Online-Befragung liegt auf Deutsch, Englisch und Spanisch vor und besteht aus einer Eingangs- und mehreren kürzeren Follow-Up-Befragungen, um die Entwicklungen im Langzeitverlauf erfassen zu können. Der Link zur Teilnahme an der Studie lautet: http://thecoronastudy.org. Verantwortliche Projektleiterinnen und – leiter sind Prof. Dr. Stephan Bongard, Institut für Psychologie, Goethe-Universität, Prof. Dr. Matthias Kieslich und Dr. Emily Frankenberg, Pädiatrische Neurologie, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Frankfurt sowie Prof. Dr. Uli Sann, Hochschule Fulda. Kontakt: Dr. Emily Frankenberg, Pädiatrische Neurologie, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum der Goethe-Universität Frankfurt. Emily.Frankenberg@kgu.de +++ pm

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