Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten und Verletzten ist in den ersten Monaten des Jahres gesunken – obwohl die Zahl der Unfälle zugenommen hat. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. In den ersten 4 Monaten 2019 erfasste die Polizei demnach insgesamt rund 839.100 Straßenverkehrsunfälle, 0,1 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren rund 82.500 Unfälle mit Personenschaden (-2,7 Prozent), bei denen 861 Menschen getötet wurden. Damit ging die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 um 4,9 Prozent beziehungsweise 44 Personen zurück. Die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr ging um 3,6 Prozent auf 106.600 zurück. Der Monat April, über den die aktuellsten Zahlen vorliegen, leistete dazu einen deutlichen Beitrag: 230 Menschen kamen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben, 44 Personen oder 16,1 Prozent weniger als im April 2018. Auch die Zahl der Verletzten ist im April 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 14,1 Prozent auf rund 30.000 zurückgegangen. +++
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