Nürnberg. Die Jobcenter verhängen deutlich weniger Sanktionen und Bußgelder gegen Hartz-IV-Empfänger. Das berichtet „Bild“ unter Berufung auf Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) und des Bundessozialministeriums. Danach zählte die BA im Januar und Februar 151.626 neue Sanktionen gegen unwillige Hartz-IV-Empfänger. Das waren 23.831 (13,6 Prozent) weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum und der niedrigste Wert seit 2012. Vor allem im Februar ging die Zahl der Sanktionen stark zurück von 90.702 im Februar 2014 auf 77.374. So wenige gab es in einem Februar bisher noch nie. Gesunken ist auch die Zahl der Bußgelder gegen Hartz-Empfänger, die den Behörden z.B. Einkünfte oder Vermögen verschwiegen haben. Wie das Bundessozialministerium auf eine Anfrage der Linken im Bundestag mitteilte wurden im vergangenen Jahr 17.913 Bußgelder verhängt 23,7 Prozent weniger als 2014. +++ fuldainfo
Na ja – wenn´s die Bildzeitung schreibt…
Abgesehen davon liegt dies mit Sicherheit nicht an den Jobcentern, die agieren weiterhin gegen die Verfassung. Nur die Menschen sind mittlerweile besser aufgeklärt und wissen sich zu wehren.
Na ja – wenn´s die Bildzeitung schreibt…
Abgesehen davon liegt dies mit Sicherheit nicht an den Jobcentern, die agieren weiterhin gegen die Verfassung. Nur die Menschen sind mittlerweile besser aufgeklärt und wissen sich zu wehren.