Zum Jahreswechsel gab es in Deutschland vermutlich weniger Sachschäden durch Silvesterfeuerwerk als in den Vorjahren. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Nach ersten Einschätzungen rechnen mehrere große Versicherungen mit einer Abnahme der Schadensfälle, etwa bei Auto-, Hausrat- oder Unfallversicherungen. "In diesem Jahr ist die Zahl der Schäden, vermutlich bedingt durch das Verkaufsverbot von Pyrotechnik, etwas weiter zurückgegangen", erklärte Sabine Friedrich vom Axa-Konzern. Auch Holger Brendel von der Huk-Coburg sagte: "Die Schäden dürften wahrscheinlich geringer sein als im Vorjahr, da weniger Feuerwehreinsätze zu verzeichnen waren und auch weniger Silvesterböller genutzt werden konnten." Jochen Haug, Schadenvorstand der Allianz-Versicherung, erwartet ebenfalls "weniger Schäden als in den Vorjahren". Allerdings seien die Auswirkungen des Verbots noch nicht ausgewertet. Wegen der Corona-Pandemie hatte die Bundesregierung im Dezember den Verkauf von Silvesterfeuerwerk deutschlandweit untersagt. +++
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