Der Berliner Wahlforscher Thorsten Faas sieht negative Auswirkungen der Auseinandersetzung zwischen den Parteichefs von CDU und CSU um die Kanzlerkandidatur. „Da bleibt schon einiges hängen“, sagte Faas der „Rheinischen Post“. Es vergehe zwar noch eine Zeit bis zur Bundestagswahl, doch sei die aktuelle Debatte an vielen Stellen um sehr grundsätzliche Dinge wie Führungsstärke, Geradlinigkeit, Wankelmut, Integrität oder Vertrauen geführt worden. „Beide Kandidaten sind bekannte Politiker, deren Image sich nicht so eben mal drehen lässt“, gab der Politikwissenschaftler der Berliner Freien Universität zu bedenken. Ihn erinnere die aktuelle Situation an die US-amerikanischen Vorwahlen. Auch dort gehe keine Kandidatin und kein Kandidat ohne Blessuren aus dem Vorwahlrennen hervor. +++
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