Fulda. Mit dem T-Roc erweitert Volkswagen das Angebot der Marke mit einem echten Hingucker, den man den Wolfsburgern bisher so nicht zugetraut hätte. Der Startschuss zur Erweiterung der SUV-Familie fiel 2016 mit dem Debüt der zweiten Tiguan-Generation. Im Segment darüber folgte 2017 die Markteinführung des für die USA entwickelten Atlas. Aktuell kommt gerade der neue Tiguan Allspace hinzu. 2018 wird der nächste Touareg auf dem Markt erscheinen. Ganz am anderen Ende des SUV-Spektrums – noch unterhalb des T-Roc als kleinen Bruder des Tiguan – wird Volkswagen das Programm ebenfalls ausbauen: mit dem T-Crozz.
Die gesamte Karosserie wird durch eine Vielzahl von Chromleisten gefasst und betont. Diese Dynamik des T-Roc findet neben der coupéhaften Dachlinie bis in die C-Säulen hinein ihren Höhenpunkt, wenn das Modell in einem der zahlreichen Bi-Color-Designs bestellt wird. In den Ausstattungsvarianten „Sport“ und „Style“, die zusätzlich auch noch mit einem „R-Line“-Paket abgerundet werden können, kann das Dach inklusive der A-Säulen des T-Roc in einer von vier Kontrastfarben bestellt werden.
Das Interieur wird neben den auch hier möglichen Farben durch eine umfassende Digitalisierung bestimmt. Optional ist das überarbeite „Active Info Display“ erhältlich, das dem Fahrer erlaubt, die Navigationskarte bildfüllend in sein direktes Blickfeld zu nehmen. Der Tacho reduziert sich in diesem Fall auf eine kleine Ziffernanzeige in der rechten unteren Ecke des digitalen Instrumentes.
Bei den Assistenzsystemen hält der T-Roc serienmäßig die Multikollisionsbremse, den aktiven Spurhalteassistenten und das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ mit Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion vor. Der T-Roc „Style“ ist zudem generell mit der Müdigkeitserkennung ausgestattet. Optional kann der Crossover darüber hinaus mit zahlreichen weiteren Assistenzsystemen konfiguriert werden.
Mit dem T-Roc bringen die Wolfsburger eine coole SUV-Alternative zum klassischen Golf auf den Markt. Insbesondere in der „Sport“-Variante und mit einem der großen Aggregate versehen, macht der Crossover dank der verbauten Progressivlenkung richtig Spaß und ist deutlich mehr GTI als SUV. +++ ampnet/av/nh

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