Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Flugbereitschaft des Bundesverteidigungsministeriums nach dem Vorfall mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen Kritik verteidigt. "Mit nur zwei Prozent Ausfallquote bei Regierungsflügen in den letzten beiden Jahren und einer durchschnittlichen Einsatzbereitschaft von 89 Prozent ist die Flugbereitschaft statistisch sehr zuverlässig", sagte von der Leyen zu "Bild". Die Ministerin räumte ein: "Wenn dann ausgerechnet wichtige Flüge wie der der Kanzlerin zum G20 Gipfel ausfallen, schmerzt das umso mehr." Denn anders als bei Airlines mit großen Flotten und Infrastruktur rund um den Globus sei es für die Flugbereitschaft mit ihrer Handvoll Maschinen "immer schwer, im Notfall schnell Ersatz zu stellen". "Deswegen freut mich sehr, dass die Luftwaffe im Dezember endlich neben den beiden A340 ein drittes großes Flugzeug in Dienst stellen kann, einen A321." +++
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