Von der Leyen springt Merkel in Flüchtlingsdebatte bei

Berlin. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingsdebatte beigesprungen. „Wir schaffen das, wenn wir jetzt im Angesicht der Größe der Aufgabe nicht kleinmütig werden, sondern unsere Offenheit verteidigen“, sagte die Ministerin ger „Bild“. „Unser Land hat schon viele große Leistungen vollbracht mit Zuversicht, wachem Blick für Realitäten, mit Organisations- und Tatkraft.

Nutzen wir das und achten wir darauf, dass alle – egal, ob hier geboren oder in einem anderen Land – unser Grundgesetz achten. Schutz und Würde verfolgter Menschen sind diesen Einsatz wert.“ Auch der Wirtschaftsminister und SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zeigte sich im Gespräch mit dem Blatt überzeugt: „Wir schaffen das, wenn wir Integration fördern, aber auch fordern – und auch an die deutsche Gesellschaft denken und niemandem das Gefühl geben, er würde von der Politik vergessen.“

Der frühere EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber sagte: „Ich bin zuversichtlich, weil wir seit 1945 die Integration der Vertriebenen und die deutsche Einheit geschultert haben. Diese Energie hat Deutschland gewiss auch, wenn es um Leben und Würde von Menschen anderer Nationalität geht.“ Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner zeigte sich weniger zuversichtlich und übte Kritik am Krisenmanagement der Bundesregierung: „1,5 Millionen Flüchtlinge – wir schaffen das, wenn die Regierung aus der chaotischen Massenzuwanderung endlich wieder ein geordnetes Verfahren macht – und das deutsche Grundgesetz für alle gilt.“ +++ fuldainfo

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3 Kommentare

  1. Was bleibt ihr denn anderes übrig, in ihrer Situation bleibt ihr wohl nichts anderes übrig.
    Ich denke jeder Bundeswehr-Angehörige, ob Soldat oder Zivil-Angestellter kann hier nur noch den Kopf schütteln.

  2. Die Unfähige springt der Größenwahnsinnigen bei.

    Auf welchem Planeten sind diese beiden Frauen unterwegs?
    Haben die Grünen wieder Kekse verteilt?

    Im Ernst:

    Erst droht man uns mit 450.000 Flüchtlingen, erhöht nach und nach
    die Zahlen auf 800.000, mittlerweile fabuliert man von 1,5 Millionen,
    wovon jeder Einzelne uns 1.200 €uro im Monat kostet,
    ungeachtet der Schäden, ungeachtet der Gerichtskosten, der Verwaltung,
    dem Mehraufwand bei Polizei und Militär, ungeachtet der Tatsache,
    das unser marodes Bildungssystem noch stärker belastet wird,
    das unser Kranken- und Sozialversicherungssystem ruiniert wird,
    und ungeachtet der Folgen durch Zwangsenteignung und Entmietung.

    Alles nur um das gewaltige Ego dieser Frauen zu füttern,
    und bewusst unsere Kultur zu zerstören.

    Wer ernsthaft glaubt, das sich diese „Flüchtlinge“ integrieren wollen,
    der glaubt auch an Weihnachtsmann und Osterhase.

    Bereits jetzt beweisen die „Flüchtlinge“ mit welchen Mitteln sie
    bereit sind, ihre Forderungen durchzusetzen, und welche Gewaltbereitschaft
    sie mit in unser Land gebracht haben.

    Allein die Tatsache, das muslimische „Flüchtlinge“ bereit und in der Lage
    sind, Christliche „Flüchtlinge“ zu bedrohen und anzugreifen,
    beweist, das wir Diese aus unserem Land entfernen, nicht aber
    durchfüttern und unkontrolliert auf unsere Bevölkerung loslassen dürfen.

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