Nach der tödlichen Bahnsteig-Attacke im nordrhein-westfälischen Voerde im Sommer 2019 soll der Täter in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht werden. Das geht aus einem Urteil des Duisburger Landgerichtes vom Dienstag hervor, über welches mehrere Medien übereinstimmend berichten. Der Beschuldigte soll schizophren sein. Der 28-Jährige hatte am 20. Juli 2019 am Bahnsteig des Bahnhofs in Voerde eine wartende Frau unvermittelt vor einen einfahrenden Zug ins Gleisbett gestoßen. Das Opfer starb noch vor Ort. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Täter vorgeworfen, dass es ihm bei der Tat darauf angekommen sein soll, einen Menschen sterben zu sehen. +++
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar