Berlin. Auch wenn sich die politischen Debatten derzeit vor allem um die innere Sicherheit drehen, der Verbraucherschutz, eine gesunde Ernährung, vor allem die Art und Weise, wie in Deutschland Lebensmittel hergestellt werden, treibt viele Menschen um. Mit diesem Thema lässt sich vielleicht keine Wahl gewinnen - aber wer hier die falschen Akzente setzt, kann eine verlieren. Vor diesem Hintergrund muss der Vorstoß aus NRW gesehen werden, die Verringerung der Lebensmittelverschwendung gesetzlich zu stärken. Gleichwohl zeigt das Land auf die Falschen: Der weitaus geringste Teil der überschüssigen Lebensmittel stammt noch aus dem Handel. Eine Menge der vermeintlichen "Abfälle" wird zudem von den rund 900 Tafeln in Deutschland abgeholt. Das System des Gebens und Nehmens funktioniert meist gut. Insofern sind zu allererst die Privathaushalte gefordert, wenn es um Vermeidung geht. Jeder Verbraucher hat sich und sein Verhalten zu überprüfen. Und in diesem Bereich gesetzlich weniger Verschwendung zu verordnen, wäre absurd - weil nicht kontrollierbar, meint die Lausitzer Rundschau. +++
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