Verkehrsministerium sagt Beratungen zu klimaneutraler Mobilität ab

In Kürze soll es ein Treffen der Arbeitsgruppe geben

Auto in der Stadt

Das Bundesverkehrsministerium hat ein für diesen Mittwoch vorgesehenes Treffen einer Arbeitsgruppe abgesagt, die Maßnahmen für eine klimaneutrale Mobilität vorschlagen soll. Das berichtet das “Handelsblatt” unter Berufung auf Regierungskreise. Es gebe “Gesprächsbedarf über die Arbeitsweise der Nationalen Plattform”, hieß es zur Begründung. Die Arbeitsgruppe 1 der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität hatte in ihrer letzten Sitzung Überlegungen angestellt, wie etwa mit deutlich höheren Energiesteuern oder einem Tempolimit das Klimaziel erreicht werden kann, wonach der CO2-Ausstoß im Verkehrssektor bis zum Jahr 2030 um 40 bis 42 Prozent sinkt. Die Überlegungen waren auf heftigen Widerstand von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und der bayerischen Wirtschaft gestoßen. Wie es in der schriftlichen Absage hieß, soll es in Kürze ein Treffen der Arbeitsgruppe geben. +++

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2 Kommentare

  1. Und noch ein Scheuer-Klops:
    Scheuer zur Diskussion über die Berechtigung der aktuellen NoX-Grenzwerte im Zusammenhang mit dem Dieselskandal:
    „Der wissenschaftliche Ansatz hat das Gewicht, den Ansatz des Verbietens, Einschränkens und Verärgerns zu überwinden“.
    Was Herr Scheuer nicht gesagt, aber auch gemeint hat: Der wissenschaftliche Ansatz hat das Gewicht, die Betrügereien der Automobilindustrie zu legitimieren, die in die Betrügereien der Automobilindustrie verstrickten Politiker mit der Automobilindustrie reinzuwachsen und endlich wieder die Gesundheitsrisiken der Bürger ggü. dem Gewinnstreben der Automobilindustrie hintanzustellen.

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