Berlin. Der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, hat die nächste Bundesregierung aufgefordert, sich schnell die Steuervorteile für Dieselkraftstoff vorzunehmen. „Nach dem Dieselskandal muss die Subventionierung auf den Prüfstand“, sagte Müller dem „Handelsblatt“). Die Verbraucher bräuchten Planungssicherheit für den nächsten Autokauf. „Ein schrittweiser Abbau der Dieselsubvention wäre sinnvoll“, sagte Müller. „Die nächste Bundesregierung muss schnell Klarheit schaffen. Wer seinen Diesel jetzt gegen einen neuen austauscht, muss wissen, was in den nächsten Jahren gilt.“ Nach vielen Fachleuten und Umweltexperten hatte sich zuletzt auch Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller im „Handelsblatt“ gegen die bestehenden Steuervorteile für Dieselkraftstoff gewandt. Konkret schlug Müller eine schrittweise Umschichtung der Steuererleichterungen vor. Das Geld könnte demnach sinnvoller in die Förderung umweltschonender Antriebstechniken investiert werden. +++
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