Washington. Die EU-Staaten und mehrere weitere Länder werden für einen weiteren Monat von den angekündigten Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen. Das teilte das Weiße Haus mit. Die Verlängerung gilt demnach bis zum 1. Juni – weitere Aufschübe soll es nicht geben. Die Ausnahmen gelten neben der EU für Mexiko und Kanada sowie Argentinien und Brasilien. Die Bundesregierung nahm die US-Zoll-Entscheidung „zur Kenntnis“. Man erwarte aber grundsätzlich weiterhin eine dauerhafte Ausnahme, teilte die stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung, Martina Fietz, mit. „Es ist insbesondere wichtig, dass die Europäische Union das Gespräch mit den Vereinigten Staaten gesucht hat und dies weiterhin tun wird.“ Die Europäische Kommission werde nun mit den Mitgliedstaaten das weitere Vorgehen beraten. Auch die EU-Kommission nahm die Entscheidung zur Kenntnis. Die Brüsseler Behörde forderte, dauerhaft von den Maßnahmen ausgenommen zu werden: Die Begründung von US-Präsident Donald Trump, die nationale Sicherheit schützen zu wollen, rechtfertige die Strafzölle nicht. +++
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