US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat nach Prognosen mehrerer US-Medien die Führung in Pennsylvania übernommen. Demnach liegt der Demokrat in dem Bundesstaat nach 98 Prozent ausgezählter Stimmen Stand 14:55 Uhr hauchdünn vorne. Sollte der Herausforderer Pennsylvania für sich entscheiden, wäre ihm der Wahlsieg nicht mehr zu nehmen. Amtsinhaber Donald Trump muss in den vier noch nicht vollständig ausgezählten Bundesstaaten Georgia, Nevada, North Carolina und Pennsylvania gewinnen, um vier weitere Jahre an der Macht zu bleiben, führt aber nun nur noch in einem von ihnen. In einer Erklärung am Donnerstagabend (Ortszeit) hatte der US-Präsident seine Vorwürfe wiederholt und eine Klagewelle auch gegen die Stimmauszählung in anderen, von ihm bereits offensichtlich verlorenen Bundesstaaten angekündigt. In der Nacht zu Freitag (Ortszeit) legte er per Twitter nach und forderte eine Entscheidung des Supreme Court. Wenn man die „legalen Stimmen“ zähle, wü rde er leicht die Präsidentschaftswahl gewinnen, wenn man die „illegalen Stimmen“ zähle, könne die Wahl „gestohlen“ werden, sagte er wie bereits in der Wahlnacht. +++
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