US-Börsen lassen nach – Arbeitsmarkt sendet keine guten Signale

Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.113,62 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.655 Punkten 1,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.805 Punkten 2,5 Prozent schwächer. Marktbeobachtern zufolge machen die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten den Anlegern keine Freude. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1454 US-Dollar (+0,1 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8731 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.821 US-Dollar gezahlt (-0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 51,11 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstaga bend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 83,81 US-Dollar, das waren 86 Cent oder 1,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. +++

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