Die große Koalition hat sich auf eine verbindliche Frauenquote in Vorständen von börsennotierten und paritätisch mitbestimmten Unternehmen geeinigt. „Manches dauert viel zu lange, aber endlich haben wir im Quoten-Streit mit der Union was erreicht. Frauen in den Vorständen großer Unternehmen sind wichtig für die Gleichstellung“, teilte Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) kündigte übereinstimmenden Medienberichten zufolge an, dass in Vorständen mit mehr als drei Mitgliedern künftig mindestens eine Frau vertreten sein muss. Im Koalitionsvertrag hatten die Union und die SPD Verbesserungen für Frauen in Führungspositionen verabredet. Mit der konkreten Ausarbeitung des Gesetzes befasste sich zuletzt eine eigens eingesetzte Arbeitsgruppe. +++
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