Genf. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat die Regierungen südostasiatischer Staaten dazu aufgefordert die Bootsflüchtlinge vor den Küsten Thailands, Malaysias und Indonesiens zu retten. Man gehe davon aus, dass sich noch etwa 4.000 Menschen aus Myanmar und Bangladesch auf überfüllten Booten befinden, einige von ihnen seit mehr als einem Monat, so ein UNHCR-Sprecher am Dienstag. Es gebe zunehmend Berichte über Wassermangel und Kämpfe um knapper werdende Lebensmittel an Bord. Menschen kämen durch Misshandlungen, Hunger und Krankheiten ums Leben. Indonesien, Malaysia und Thailand schicken immer wieder Flüchtlingsboote zurück aufs Meer. Unterdessen haben die Philippinen Hilfe für die Bootsflüchtlinge angeboten. Man wolle tun, was nötig sei, so ein Sprecher der philippinischen Regierung. +++ fuldainfo
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